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30.12.2010

Fördermittel für heimische Kulturvereine

Grünberg (gch). Große Freude herrschte in diesen Tagen bei der Musik- und Kunstschule Grünberg, beim Kulturring Weickartshain sowie beim Kunst-Turm Mücke. Um das ehrenamtliche Engagement von Vereinen und Einrichtungen, die sich aktiv für das kulturelle Leben in Mittelhessen einsetzen, zu würdigen, hatte die Volksbank Mittelhessen den Förderwettbewerb „Menschen begeistern!“ ausgeschrieben. 65 Siegervereine, von insgesamt 130, die sich beworben hatten, konnten sich über einen unverhofften Geldsegen in Höhe von insgesamt 40 000 Euro freuen. 31 kamen aus dem Kreis Gießen. Jedes zweite der eingereichten Projekte wurde gefördert, über die jeweilige Höhe des Gewinns – zwischen 250 und 1500 Euro – entschied das Los. Auf eine Bewertung wurde verzichtet.

Bei der Preisvergabe (von links): VB-Bereichsleiter Norbert Steinmüller, Karl Heinz Hartmann (Kulturring Weickartshain), Karl-H. Rudi (Kunst-Turm-Mücke) und VB- Vorstandsmitglied Volker Remmele (Bild: Golz)
Bei der Preisvergabe (von links): VB-Bereichsleiter Norbert Steinmüller, Karl Heinz Hartmann (Kulturring Weickartshain), Karl-H. Rudi (Kunst-Turm-Mücke) und VB- Vorstandsmitglied Volker Remmele (Bild: Golz)

Beide Grünberger Bewerber wussten aufgrund der Einladung in das Forum der VB, dass sie unter den Preisträgern sein würden. Die Frage blieb: „Welchen Preis erhalten wir?“ So gab es für den Kulturring Weickartshain, der sich gemeinsam mit dem Kunst-Turm Mücke für das Projekt „Erzweg“ beworben hatte, 750 Euro. Dieser Betrag findet für die Anlage des „Erzweges“ im Raum Weickartshain, Freienseen, Lardenbach und Seenbrücke, der die Geschichte des Eisenerzbergbaus, die Lage der Bergwerke und der Schlammteiche, die Arbeitssituation der Bergleute und die gesellschaftliche Situation dieser Zeit veranschaulichen soll, gute Verwendung.

Schulleiter Bernd Niesner (links) erhält von VB Vorstandsmitglied Volker Remmele den Förderpreis (Bild: Golz)
Schulleiter Bernd Niesner (links) erhält von VB Vorstandsmitglied Volker Remmele den Förderpreis (Bild: Golz)

Noch größer war die Freude für Schulleiter Bernd Niesner, der für das Projekt „Gallusrockband“ an der Förderschule „Gallusschule“ in Grünberg gemeinsam mit der Musik- und Kunstschule Grünberg als letzter beim Vergabe-Zeremoniell einen der Hauptpreise in Höhe von 1500 Euro von VB-Vorstandsmitglied Volker Remmele überreicht bekam. Niesner verwies in seinen Dankesworten zunächst auf den Grundgedanken „Jeder Mensch hat ein Anrecht auf Musik“. Die Förderschule „Gallusschule“ decke viele pädagogische Bereiche ab: Schule für praktisch Bildbare (geistig Behinderte), Kinder mit Erziehungshilfe Bedarf, psychisch kranke Kinder, sprach- und lernbehinderte Schüler sowie Sonderpädagogik Förderungsbedürftige einer Schule für Lernhilfe. Fast alle Schüler/innen dieser Schule seien mehrfach behindert. Zur Durchführung des Projekts stelle die Musikschule Instrumente zur Verfügung, die von den am Projekt beteiligten Schülern zwecks häuslichen Übens mit nach Hause genommen werden könnten. Alle am Projekt beteiligten Schüler setzten sich zum Ziel, ihr dort Erlerntes in einer gemeinsamen Probe – in Form einer Band – umzusetzen. Im Projekt würden ausschließlich Schüler der Gallusschule unterrichtet. Das Durchschnittsalter betrage 14 Jahre.

 

20.12.2010

Besucherstatistik www.weickartshain.com von Januar 2008 -November 2010

 

16.12.2010

 

16.12.2010

„Feuer und Flamme“ in der Weickartshainer Schweiz

Weickartshainer Vereine stimmten Veranstaltungen ab –
Theateraufführungen im November

WEICKARTSHAIN (eg). Im Mittelpunkt der Veranstaltungen in 2011 steht ein Landschaftskunstsymposium in Verbindung mit Performance und regionaler Historie im Rahmen des 19. Kultursommers Mittelhessen 2011. Veranstaltet wird das Projekt vom Kulturring Weickartshain und findet vom 23. Juli bis 7. August statt. Hauptveranstaltungsort ist die Weickartshainer Schweiz (Eisenkaute), in der die Eröffnungs- und Abschlussveranstaltung sowie Workshops stattfinden. Daneben werden Teile der Veranstaltung auch Openair im Ortszentrum durchgeführt. Mit dem Projekt „Feuer und Flamme“ sollen Menschen „entflammt“ werden, das heißt, sie sollen sich für die Landschaft und ihre Besonderheiten, für die Geschichte und Eigentümlichkeiten unserer Region begeistern können.

Über diese Programmplanung informierte Kulturringvorsitzender Karl Heinz Hartmann bei einer Mitgliederversammlung im Bürgerhaus, zu der alle Vereinsvertreter zwecks Terminabsprache für das kommende Jahr anwesend waren. Wie immer wurden die Hauptversammlungen der Vereine und die Privatveranstaltungen terminiert. Erster Höhepunkt dürften die Faschingsveranstaltungen des FC am 4. und 6. März sein. Das bewährte Straßenturnier des Fußballclubs soll Anfang Juli durchgeführt werden. Mandolinenclub und Männergesangverein laden am 21. Mai zu einem „Musikalischen Abend“ in das Bürgerhaus ein. Traditionelles Feiern gibt es für die Schützen beim Grillen an Christi Himmelfahrt sowie beim „SchieLauf“ am 1. Oktober und für den Männergesangverein beim „Musikalischen Frühschoppen“ am 4. September.

Der Obst- und Gartenbauverein lädt zum Schnittlehrgang (26. Februar), einer Vogelstimmenwanderung (17. April), einer Radtour (17. Juli) sowie einer Wanderung (18. September). Der Jugendclub bietet am 18. Juni einen „Italienischen Abend“ an. Auch die Alte-Herren-Vereinigung ist wieder aktiv: Grillfeier (19.Juni), Schlachtfest (26. Oktober), Weihnachtsfeier (Dezember). Auch die ev. Kirchengemeinde hat ihre Termine festgelegt: Konfirmation am 10. April und Adventskonzert am 27. November. Ausflüge unternehmen die DRK-Blutspendegruppe am 28. Mai und die Alte-Herren-Vereinigung im August.

Hartmann gab im Anschluss einen Einblick in die bis zum 16. Januar laufende Sonderausstellung zur Geschichte des Eisenerzbergbaus im vorderen Vogelsberg „Erzweg – das Projekt“ im Museum im Spital in Grünberg sowie das Vorhaben „Erzweg“, einem geplanten Wanderweg, der die Geschichte des Eisenerzbergbaus, die Lage der Bergwerke und der Schlammteiche, die Arbeitssituation der Bergleute und die gesellschaftliche Situation dieser Zeit veranschaulichen soll. „Es bewegt sich was“, betonte der Vorsitzende. Es hätten sich auch Erfolg versprechende Kontakte ergeben, sodass man voller Hoffnung sei, dass es „ein gutes Werk wird“.

 

16.12.2010

Zur traditionellen Weihnachtsfeier trafen sich die Mitglieder mit Anhang im vollbesetzten Restaurant Tischlein deck dich (Bild: Golz)

FEIER DER ALTE-HERREN-VEREINIGUNG

Zur traditionellen Weihnachtsfeier trafen sich die Mitglieder mit Anhang im vollbesetzten Restaurant „Tischlein deck dich“. Vorsitzender Karl Schmidt ließ bei seiner Begrüßung die Ereignisse und Veranstaltungen im laufenden Jahr Revue passieren. Er dankte allen Helferinnen und Helfern für die Unterstützung, denn ohne deren Mithilfe wären Unternehmungen wie Grillfeier und Schlachtfest nicht durchzuführen gewesen. Schriftführer Karl-Heinz Rühl stellte seine Dichtkunst unter Beweis. In seinem Mundartvortrag nahm er die Politik aufs Korn. Mit einem Sketch erfreute die Gastgeberin Mechthild Rupschus die Besucher und Alleinunterhalter Walter Schomber gefiel mit dezenter Weihnachts- und Unterhaltungsmusik.

 

08.12.2010

Ortsvorsteher Schlosser führt die Liste des „Bürgerblocks“ an

WEICKARTSHAIN (eg). Um ihre Kandidaten für die Ortsbeiratswahl am 27. März 2011 zu ermitteln, hatte der Bürgerblock Weickartshain (BBW) interessierte Bürger zu einer Nominierungsversammlung in das Bürgerhaus eingeladen.

In geheimer Abstimmung wurden einstimmig gewählt: auf Platz 1 Ortsvorsteher Eberhard Schlosser, gefolgt von Silke Berg, Wilfried Opper, Thomas Fickar, Markus Wagner, Martin Berg, Hans-Jürgen Leib, Holger Faust und Stefan Biedenkopf. Spitzenkandidat Eberhard Schlossser zeigte sich mit dem Ausgang der Wahl zufrieden. Mit einer ausgewogenen Liste aus aktiven, jungen und erfahrenen Kandidaten sei man zuversichtlich, für die nächste Legislaturperiode wie zuletzt fünf Sitze im Ortsbeirat zu gewinnen.

 

01.12.2010

„Der Gewinn liegt im Einkauf“

WEICKARTSHAIN (eg). „Augen auf beim Lebensmittelkauf“ lautete das Thema, über das Ilona Paul von der ev. Familienbildungsstätte Gießen vor den Weickartshainer Landfrauen referierte. Zunächst erklärte sie den Zuhörerinnen den Aufbau der etwa 2000 bis 3000 angebotenen Produkte in den Supermärkten. Dieser würde sich in nahezu allen Märkten ähneln. „Einkaufen ist unser tägliches Brot“, betonte Paul. Dazu gab sie Einkaufstipps, besonders auch bei Sonderangeboten. Diese müssten nicht immer besonders preiswert sein. Man sollte sich Preise merken sowie besonders auf den Inhalt achten.

Es gäbe eine unglaubliche Fülle von Angeboten und deshalb sei Einkaufen „unser tägliches Brot“. Ohne Einkaufszettel solle man nie in einen Markt gehen, denn „der Gewinn liegt im Einkauf“. Geld könne man sparen, „wenn man sich bückt“, denn die teuren Waren lägen alle auf Augenhöhe, machte die Expertin deutlich. Sie empfahl, die Lebensmittelkennzeichnung etwas genauer anzusehen. So müssten auf der Packung wichtige Hinweise stehen: Verkehrsbezeichnung, Mengenangabe, Mindesthaltbarkeitsdatum, Hersteller sowie Zutatenliste. So müsse die Verkehrsbezeichnung durch Rechtsverordnung festgelegt, verkehrsüblich, sowie für den Verbraucher eindeutig sein. Fantasienamen seien nicht erlaubt. Paul gab noch eine Reihe wertvoller Tipps zum preiswerten Einkauf und wies darauf hin, „je länger ein Kunde im Markt verweilt, um so mehr käuft er“. Sabine Opper vom Vorstandsteam dankte Paul für ihren aufschlussreichen Vortrag.

 

01.12.2010

Festliche Note zum ersten Advent

Chor „Regenbogen“ gastierte in der ev. Kirche in Weickartshain

WEICKARTSHAIN (eg). Eine lange Tradition hat das Adventskonzert in der ev. Kirche zum am ersten Adventssonntag. Während lange Jahre die örtlichen Kulturträger Männergesangverein und Mandolinenorchester gemeinsam das Programm gestalteten, bestreiten nun die Vereine im Wechsel den Abend in Eigenregie. Mit beteiligt an dem Wechselspiel ist die Kirchengemeinde selbst, die zu diesem Abend verschiedene Musikgruppen verpflichtet.

Ein besonderes Konzerterlebnis bot der Chor Regenbogen (Bild: Golz)
Ein besonderes Konzerterlebnis bot der Chor „Regenbogen“ (Bild: Golz)

Am Sonntagabend konnte Pfarrerin Cordula Michaelsen den bekannten Chor „Regenbogen“ aus Rabenau begrüßen. Die zehn Sängerinnen und neun Sänger boten in dem dezent beleuchteten, mit guter Akustik ausgestatteten Gotteshaus, in dem leider einige Plätze leer blieben, einen besonderen Hörgenuss. Ihr wohlklingender und abgerundeter Chorklang unter einem präzisen Dirigat von Arndt Roswag waren Garanten für ein schönes Konzerterlebnis.

Der Reigen der gut aufeinander abgestimmten Advents- und Weihnachtslieder spannte sich von „Tochter Zion“ über „Maria durch ein Dornwald ging“ bis zum mit sauberer Stimmführung vorgetragenen „Süßer die Glocken nie klingen“. Arndt und Ilse Roswag sorgten im Duett für besondere Kurzweil. Zum Repertoire des Chores gehörten auch Bibeltexte, sowie nachdenkliche, aber auch kecke Weihnachtsgeschichten.

An der Orgel unterhielten Christina Scharmann und Jakob Handrack die Besucher. Stimmungsvoll und festlich stimmten Chor, Gemeinde und Orgel gemeinsam mit dem Schlusslied „O, du Fröhliche“ auf die Weihnachtszeit ein. Pfarrerin Michaelsen dankte allen Mitwirkenden herzlich für „einen wunderbaren Abend“.

 

28.11.2010

 

Das Plakat gibt es hier zum download (ca. 2 MB)...

 

18.11.2010

FC Weickartshain trennt sich von Spielertrainer

WEICKARTSHAIN (eg). Mit sofortiger Wirkung beendet der FC Weickartshain die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Spielertrainer Alper Acer. Acer war erst vor Beginn der Verbandsrunde verpflichtet worden. Für das letzte Spiel vor der Winterpause wird der Spielausschuss die Mannschaft betreuen. Danach will man die Situation beraten und eventuell einen neuen Spielertrainer verpflichten.

 

15.11.2010

 

11.11.2010

Vom Riesengebirge bis zur hohen Tatra

Wolfgang Rauschel (Nidda-Unterschmitten, Bild: Golz)
Wolfgang Rauschel (Nidda-Unterschmitten, Bild: Golz)

WEICKARTSHAIN (eg). Zu einer „Wanderung in Bildern“ nahm Wolfgang Rauschel (Nidda-Unterschmitten), Fachübungsleiter des Deutschen Alpenvereins, in seinem Lichtbildervortrag im Bürgerhaus in Weickartshain seine interessierten Zuhörer mit auf den Weg vom Riesengebirge bis zur hohen Tatra. Er war auf Einladung des Landfrauenvereins Weickartshain gekommen. Die Fotos, die der Bergsteiger und Abenteurer zeigte, lösten Begeisterung aus. Ihn habe nach der Wende die Neugierde erfasst, die Ostländer zu entdecken. Seine Fotoserie begann im Riesengebirge. Von dort zeigte er wunderschöne Aufnahmen sowohl von der schlesischen als auch böhmischen Seite des Gebirgszuges mit der bekannten Schneekoppe, die mit 1605 Metern als die höchste deutsche Erhebung außerhalb der Alpen galt. „Das Riesengebirge ist die Großmutter von Himalaja, Kaukasus und den Alpen“ betonte der Referent, der auf seinen Wanderungen immer wieder gute Kontakte zu Polen und Tschechen knüpfen konnte. Es sei ein „kaltes“ Gebirge. Man sage ihm nach, dass dort neun Monate Winter und drei Monate Kälte herrsche.

Den prominenten Rübezahl habe er nicht gesehen. Möglicherweise sei auch er nach dem Krieg vertrieben worden. Imposant die vielen typischen Bauden, wie die Spindlermühle auf der böhmischen Seite. Auch ein Foto der Elbquelle hatte der leidenschaftliche Wanderer in seiner Bildserie anzubieten. Kaum vorstellbar, dass sich die Quelle zu einem bedeutenden Fluss entwickelt und nach 1156 Kilometern bei Cuxhaven in die Nordsee fließt. In Richtung Osten folgten Aufnahmen vom Adler- und Altvatergebirge mit einem Abstecher nach Oppeln/Oder, dem Geburtsort von Rauschel. Sein sehenswerter Vortrag endete schließlich in der Hohen Tatra. Der raue Charakter der Höhenlagen wurde in seinen Aufnahmen ebenso augenscheinlich wie die eher beschaulichen Reize der Gebirgsvorländer mit ihren kulturgeschichtlich interessanten Orten und Städten. Gerlinde Jäger vom Vorstandsteam dankte dem Referenten herzlich.

 

11.11.2010

Mit „ERZwegen“ die Geschichte des Eisenerzabbaus verdeutlichen

Wanderwege zu Abbaustätten und Aufbereitungsanlagen nehmen Formen an – Expertengruppe sehr aktiv

WEICKARTSHAIN (eg). Seit über einem Jahr beschäftigt sich eine Expertengruppe unter Federführung von Karl Heinz Hartmann, Vorsitzender des Kulturrings Weickartshain, mit der Errichtung einer dauerhaften Dokumentation über den Eisenerzabbau im vorderen Vogelsberg. Von der Arbeitsgruppe, die sich aus vielen Experten und Zeitzeugen aus den umliegenden Orten zusammensetzt, wird beabsichtigt, die Ausdehnung und Lage der Bergwerke, die Arbeitssituation sowie die gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit in einem „ERZweg“ zu veranschaulichen. Damit solle ein Bewusstsein für unsere Geschichte sowie die Lebenssituation der Menschen in unserer Region im 19. und frühen 20. Jahrhundert geschaffen werden.

Es werden ein südlicher, mittlerer und nördlicher Rundwanderweg zu den ehemaligen Erzabbaustätten und Aufbereitungsanlagen angelegt. Dort will man dauerhafte Hinweisschilder (Text- und Bilddokumentation) aufstellen. Die Wegführung wird jeweils markiert und in einem Flyer beschrieben.

Karl Krautwurst (rechts) und Norbert Theiß (links) beschrieben genau die Trasse der Grubenbahn (Bild: Golz)
Karl Krautwurst (rechts) und Norbert Theiß (links) beschrieben genau die Trasse
der Grubenbahn (Bild: Golz)

Zur Vervollständigung des Streckenabschnittes der Südroute, die kurz vor der Realisierung steht, wurde von den Experten der Freienseener Wegabschnitt abgegangen. Dabei besprach man an der ehemaligen Freienseener Grube „Schöne Aussicht“ Details der Grubengeschichte. Man konnte sogar Erzbrocken begutachten. Karl Krautwurst (auf dem Foto rechts und Norbert Theiß, links), zwei Sachkenner aus Freienseen, beschrieben genau die Trasse der Grubenbahn von der Weickartshainer „Eisenkaute“ (Grube Deutschland) zur Grube „Schöne Aussicht“. Von dort führte die Seilbahn in gerader Linie über das Seenbachtal direkt zur Erzaufbereitung in Seenbrücke.

 

11.11.2010

Stelldichein von Freunden des Chorgesanges

„Seenbachtaltreffen“ vom Männergesangverein Weickartshain ausgerichtet –
Guter Leistungsstand bei allen Chören

WEICKARTSHAIN (eg). Über 100 Chorsänger und -sängerinnen aus den Gemeinden des Seenbachtales füllten am Samstag mit ihren Stimmen das voll besetzte Bürgerhaus in Weickartshain. Die sechs Chöre aus Freienseen, Lardenbach/Klein-Eichen, Flensungen und Weickartshain waren zum traditionellen „Seenbachtaltreffen“ zusammen gekommen, um die Vielfalt ihres Liedgutes und die gesangliche Qualität ihres Chorgesanges wirkungsvoll zu Gehör zu bringen. So sehr die Vereine auch die traditionelle Chorliteratur pflegen, orientiert sich das Chorsingen zunehmend am Publikumsgeschmack und ist dadurch abwechslungsreicher und unterhaltsamer geworden. Das Treffen war für viele Besucher zudem eine gute Gelegenheit, mit Bekannten und Freunden des Chorgesanges zusammen zu treffen.

Bevor der ausrichtende Verein den Liederabend eröffnete begrüßte Vorsitzender Norbert Rahn die zahlreichen Gäste und wünschte ihnen „einen unterhaltsamen Abend, an den man sich gern erinnert“. Mit dem Lied „Abendfrieden“ stimmte der Männergesangverein Weickartshain auf den Liederabend ein. Der Chor steht unter Leitung seines bewährten Chordirektors Helmut Buß. Beim bekannten „Ode an die Freude“ fanden die forschen, kräftigen Männerstimmen Unterstützung durch die Pianistin Ulrike Schäffer. Der Männerchor vom Liederkranz“ Freienseen stellte sich unter der Leitung von Minette Kraft mit dem Lied „Das Morgenrot“ vor und sang fröhlich und beschwingt „“Ach Mädchen vom Lande“. Anschließend vereinten sich die Stimmen des Männer- und Frauenchores, die überzeugend „Als Freunde kommen wir, als Freunde gehen wir“ intonierten. Schließlich wünschten die Sängerinnen und Sänger mit dem Vortrag „Neigen sich die Stunden“ dem Publikum „eine gute Nacht“.

Der gastgebende Männergesangverein Weickartshain bei seinem Auftritt (Bild: Golz)
Der gastgebende Männergesangverein Weickartshain bei seinem Auftritt (Bild: Golz)

Nachdem der „Liederkranz“ Stockhausen die öffentlichen Auftritte seines gemischten Chores mangels Aktiver einstellen musste, stellten sich erstmals die Sängerinnen und Sänger vom „Liederkranz“ Flensungen mit Chorleiterin Heike Kratz-Gunkel in Weickartshain vor und errangen viel Aufmerksamkeit. Mit dem Chorsatz von Fritz Dietrichs „Der Jäger längs dem Weiher ging“ zeigten sie sich von ihrer besten Seite. Anspruchsvolle Chorsätze meisterten sie in englischer Sprache mit „Sailing“ und „Lord of the Dance“. Der Männerchor „Eintracht“ Lardenbach/Klein-Eichen stellte sich gut eingestimmt mit dem getragenen „Heimatlied“ vor. Rhythmisch und temperamentvoll forderten sie „Blondes Mädchen, komm zum Tanze“ und sangen überzeugend „Wir kamen einst von Piermont“, wo sie vom Wirt Wein verlangten, bevor sie weiter zogen.

Der Mückenschwarm, die Nachwuchssängerinnen vom Liederkranz Flensungen (Bild: Golz)
Der „Mückenschwarm“, die Nachwuchssängerinnen
vom „Liederkranz“ Flensungen (Bild: Golz)

Ein völlig neues und ansehnliches Bild entstand sodann, als sechs junge Sängerinnen auf der Bühne standen: Der „Mückenschwarm“, eine Nachwuchs-Gesangsgruppe vom „Liederkranz“ Flensungen. Heike Kratz-Gunkel brachte mit ihnen einfühlsam und sehr harmonisch das bekannte Volkslied „Guten Abend, gut Nacht“ zu Gehör. Ohne Dirigat sangen sie schließlich selbstbewusst und frei von Lampenfieber „Vanitas Vanitatum“ und „Got a reason“. Die jungen Damen waren eine echte Bereicherung des Liederabends, dies zeigte schließlich auch der herzliche Beifall des aufmerksamen Publikums. Mit zwei beschwingten Liedern „Ei, Mädchen vom Lande“ und „In Junkers Kneipe“ beschloss schließlich der Männergesangverein Weickartshain den kurzweiligen Liederabend. Klaus Biedenkopf hatte die Moderation übernommen. Alleinunterhalter Markus Maus war für die musikalische Unterhaltung sowie für die Tanzmusik verantwortlich. Die einzelnen Liedvorträge demonstrierten in beeindruckender Weise das breit gefächerte Reportoire der Vereine und bewies zugleich, dass in den Sennbachtalgemeinden nach wie vor ein lebendiges Chorleben geführt wird.

 

04.11.2010

Nicht nur ältere Menschen erleiden Schlaganfall

Grünberg-Weickartshain (gol). „Schlaganfall, auch Apoplex genannt, ist längst nicht mehr nur eine Erkrankung älterer Menschen, auch immer mehr junge Menschen sind von der Diagnose betroffen“, machte Pflegeberaterin Yvonne Walther vom Pflege- und Sozialdienst MOBI, Grünberg, zu Beginn ihres Referates zum Thema „Schlaganfall“ vor den Weickartshainer Landfrauen deutlich. Über 200 000 Deutsche würden jährlich einen Schlaganfall erleiden.

Die Ursachen einer Erkrankung, die meistens plötzlich und „schlagartig“ auftreten würden, seien verschieden. Durch Ablagerungen an der Gefäßwand entstünde eine Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). An diesen Engstellen könne es durch ein herangespültes Blutgerinnsel zum Verschluss oder zur Verengung des Blutgefäßes kommen. Dadurch werde das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Eine weitere Ursache könne ein kleines geplatztes Blutgefäß im Gehirn sein (Hirnblutung). Hier komme es ebenfalls zur Unterversorgung des Gehirns. Als Risikofaktoren nannte die Referentin Diabetes mell., Arteriosklerose, Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen.

Walther weiter: „Die Symptome eines Schlaganfalls können variieren und hängen davon ab, welche Regionen und Zentren des Gehirns nicht ausreichend durchblutet werden“. Um mögliche Langzeitschäden wie Sprachstörungen, Lähmungen oder Sehschwächen einzuschränken, sei jedoch ein schnelles Handeln wichtig. Bei Verdacht „zählt jede Minute“. Als erfahrene Pflegeberaterin informierte Walther noch über Erleichterungen bei der Pflege eines Schlaganfallpatienten, über Nahrungsaufnahme, Kommunikation, Bewegung, Einrichten eines Pflegezimmers sowie über notwendige Hilfsmittel. Sabine Opper dankte der Referentin für ihren aufschlussreichen Vortrag.

 

04.11.2010

Zahlreiche Ehrungen beim Kreisschützenball

Jubiläumsverein Weickartshain-Seenbrücke Ausrichter - Königsfamilie proklamiert

Grünberg-Weickartshain(gol). Mit dem traditionellen Schützenball des Schützenkreises 54 Laubach am Samstagabend im vollbesetzten Bürgerhaus in Weickartshain fanden die Jubiläumsveranstaltungen zum 50-jährigen Vereinsbestehen des Schützenvereins Weickartshain-Seenbrücke einen würdigen Abschluss. Schützenmeister Markus Lenz zeigte sich in seiner Begrüßung über den guten Besuch sehr erfreut. Aufgrund des Vereinsjubiläums habe der Verein den Schützenball gern ausgerichtet.

„Wir sind heute nach Weickartshain gekommen, um am Ende einer Saison den obligatorischen Kreisschützenball zu feiern“, betonte Kreisschützenmeister Waldemar Herzberger (Wohnfeld). Gemeinsam mit dem stellvertretenden Kreisschützenmeister Jürgen Anders (Lauter), nahm er die Ehrungen verdienter Sportsschützen vor. Beim Gaukönigsschießen wurde Lukas Hofmann (Freienseen) Jugendgauschützenkönig und Michael Prokisch (Stangenrod) Gauschützenkönig. Auf Landesebene wurde Hofmann Landesjugendschützenkönig. Prokisch errang bei diesem Wettbewerb knapp hinter dem Sieger den zweiten Platz. Beim Bundeskönisschießen während des Oktoberfestes in München erreichte Hofmann einen beachtlichen fünften Platz.

Sportschützen, mit Ehrungen vom Schützenkreis (Bild: Golz)
Sportschützen, mit Ehrungen vom Schützenkreis (Bild: Golz)

Auch bei den Kreis- und Gaumeisterschaften waren zahlreiche Sportschützen und Vereine erfolgreich. Herzberger erfreut: „Bedingt durch die guten Schießleistungen auf Gauebene wurden unsere Schützen zur hessischen Meisterschaft geladen“. Dabei konnten nicht nur gute Platzierungen, sondern auch erste Plätze errungen werden. Gleich vier Schützen aus Ettingshausen waren besonders erfolgreich. So wurde Gerhard Dörr mit dem Perkussionsrevolver in der Seniorenklasse Hessenmeister. Die Vizemeisterschaft errang Holger Becker mit der gleichen Waffe in der Altersklasse. Dritte Plätze gingen an Dieter Paul (Luftpistole/Altersklasse) und Dieter Tröller (Liegendkampf 300 m). Ebenfalls Dritte wurde Kerstin Nöcker (Merlau) mit dem Zimmerstutzen. Auch in den Mannschaftswettbewerben war der SV Ettingshausen sehr erfolgreich. Sie gewannen in der Klasse Perkussionsrevolver und holten noch einen zweiten Platz (KK Sportpistole/Altersklasse). Dritte Plätze gab es mit der Perkussionspistole sowie mit der freien Pistole in der Altersklasse.

Ein fester Bestandteil des Kreisschützenballs sind Ehrungen für besondere Verdienste und die Würdigung des Schießsports. Das Hessische Ehrenzeichen in Bronze erhielten Svenja Margolf, Maren Weiss, Sandra Eckhardt, Jürgen Hofacker, Julia Semmler, Bernd Schwarz, Steffen Haack, Lothar Janzen. Mit dem Verbandsehrenzeichen in Silber wurde Marco Merz ausgezeichnet. Das hessische Ehrenzeichen in Gold gab es für Gerhard Hoderlein, Ortwin Schäfer, Peter Klaus Gerling. Das Große Hessische Ehrenzeichen in Bronze wurden Gernot Breithaupt, Gunter Keil, Dirk Hofmann, Peter Borowiak, Herbert Senff, Siegbert Merz, Arnold Görnert und Roland Rau überreicht.

Das Große Hessische Ehrenzeichen in Silber ging an Kerstin Nöcker, Helmut Senff, Erhard Scholze, Michael Gontrum. Ernst Immelt wurde die Goldene Verdienstnadel des DSB verliehen. Für 40-jährige Mitgliedschaft im DSB erhielt Berthold Dörr die Ehrennadel in Gold. Die höchste Auszeichnung des Kreises wäre Erhard Klös (SV Weickartshain) für 46-jährige Vorstandsarbeit (davon 28 Jahre Vorsitzender) überreicht worden. Er konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Die Ehrung wird nachgeholt. Nach dem Kreiskönigsschießen – es wurde vor der Veranstaltung auf der Schießanlage des gastgebenden Vereins durchgeführt – stellte sich die Königsfamilie vor. Schützenkönig: Tobias Schoenewolf (Stangenrod), Schützenkönigin: Trude Anders (Grünberg), Jugendschützenkönig: Lukas Hofmann (Freienseen).

Sie wurden vom Hessischen bzw. Deutschen Schützenbund ausgezeichnet (Bild: Golz)
Sie wurden vom Hessischen bzw. Deutschen Schützenbund ausgezeichnet (Bild: Golz)

Die vergangenen 50 Jahre seien Ansporn und Verpflichtung zugleich rief Herzberger den Weickartshainer Schützen zu und überrechte Schützenmeister Markus Lenz eine Jubiläumsscheibe des hessischen Schützenverbandes. Für den musikalischen Rahmen sorgte das Sextett „Just fidelity“.

Gauschützenkönig Michael Prokisch (2. v. links) und Landes-Jugendschützenkönig Lukas Hofmann mit Kreisschützenmeister Waldemar Herzberger (rechts) und seinem Stellvertreter Jürgen Anders (Bild: Golz) Die erfolgreichen Teilnehmer am Königsschießen (Bild: Golz)
Gauschützenkönig Michael Prokisch (2. v. links) und Landes-Jugendschützenkönig Lukas Hofmann mit Kreisschützenmeister Waldemar Herzberger (rechts) und seinem Stellvertreter Jürgen Anders (Bild: Golz)
Die erfolgreichen Teilnehmer am Königsschießen (Bild: Golz)

 

28.10.2010

Bild: Golz

Tischtennisspieler ermitteln Doppelmeister

Auf gute Resonanz stieß die Tischtennis-Doppelmeisterschaft des FC Weickartshain im Bürgerhaus. Bei dem Turnier wurde den gesetzten Spielern der ersten Mannschaft jeweils ein Partner zugelost. Den Sieg erspielten sich nach spannenden Spielen Mike Scharmann/Michael Zieße. Turnierzweite wurden Stefan Kvetinovsky/Erich Golz vor dem Paar Mathias Schuch/Peter Schmidt. eg/Bild: Golz

 

27.10.2010

Kraniche sind keine Schneegänse

WEICKARTSHAIN (eg). In diesen Tagen sieht man immer wieder Menschen, die gespannt zum Himmel sehen, um das Schauspiel der Kranichzüge zu beobachten. Zeitlich passend dazu hatte der Obst- und Gartenbauverein mit Vogelschutzgruppe Weickartshain zu einem Vortrag „Der Kranichzug“ in das Bürgerhaus eingeladen. Referent dieses hochinteressanten Vortrages war der bekannte Naturkenner Kurt Linker aus Homberg. Gleich zu Beginn seiner Ausführungen merkte man dem Hobby-Ornithologen an, mit wie viel Herzblut er die Vogelwelt erkundet. Zunächst klärte er immer wieder vorkommende Verwechslungen auf: “Die Kraniche sind keine Schneegänse. Diese leben in Nordamerika, und unterscheiden sich durch schneeweißes Gefieder und schwarzen Flügelspitzen“.

Seinen Vortrag unterstützte Linker mit beeindruckenden Fotos, die er in seinem Heimatort, aber auch in der norddeutschen Boddenlandschaft, auf Rügen sowie auf der Insel Hiddensee aufgenommen hatte. Die Boddengewässer böten den Kranichen auf ihrem Flug aus Nordeuropa kommend günstige Bedingungen zur Nahrungssaufnahme. Vor allem die Jungvögel bräuchten dringend diese Zwischenstationen. Etwa 200000 „Vögel des Glücks“, wie sie auch bezeichnet würden, zögen jahrlich über Hessen in Richtung Südwestdeutschland, um im Südwesten Europas, überwiegend in der Provinz Estremadura in Spanien, ihre Winterquartiere zu beziehen. Mittelhessen liege in einer Hauptzugroute, so dass man bei uns besonders gut das beeindruckende Schauspiel der Züge, die sich durch ihre trompetenartigen Schreie ankündigten, am herbstlichen Himmel beobachten könne. Mit einem herzlichen Applaus dankte das aufmerksame Publikum Linker für seinen aufschlussreichen Vortrag.

 

20.10.2010

Schlachtessen bei „Alte-Herren-Vereinigung"

WEICKARTSHAIN (eg). Die „Vereinigung der Alten-Herren“ Weickartshain lädt für Mittwoch, 27. Oktober, zu einem Schlachtessen in das Dorfgemeinschaftshaus ein. Bereits um 11 Uhr werden frische Schlachtfrikadellen mit Brot nach Voranmeldung für einen Euro angeboten. Ab 18 Uhr gibt es „Schlachtessen satt“. Das Angebot umfasst Wurstsuppe, verschiedene Arten Wellfleisch, Sauerkraut, Meerrettich, Zwiebelbrühe, Wellwürstchen, Salzkartoffeln und Brot. Zum Heimverzehr sind Gefäße mitzubringen. Auch diese Portionen müssen angemeldet werden. Der Preis pro Portion, einschließlich Schlachtschnaps, beträgt acht Euro. Auch die bekannt gute Hausmacher Wurst kann erworben werden. Anmeldungen werden bis Sonntag, 24. Oktober, bei Hartmut Kirsch, Telefon 06400-8603 erbeten.

 

20.10.2010

Ein Siebziger ist jetzt der Weickartshainer Werner Schäfer (Bild: Golz)

Werner „Munki“ Schäfer ist jetzt ein Siebziger

Ein Siebziger ist jetzt der Weickartshainer Werner Schäfer. Damit das alle mitbekamen, hatten Verwandte den Hofeingang und das Haus in der Vogelsbergstraße 18 zu seiner Überraschung mit bunten Luftballons, Girlanden und einem „70“-Schild dekoriert. Bei der Feier mit Verwandten und Freunden sangen die „Minnesänger“, denen Schäfer seit Jahren angehört, einige Ständchen. Werner Schäfer, liebevoll auch „Munki“ genannt, ist im Ort sehr populär und hilfsbereit. So auch bei Vereinen, denen er als gelernter Maler schon viele ehrenamtliche Dienste erwies. Zu seinem Ehrentag gratulierten neben seiner Ehefrau Lotti, Tochter und Sohn mit Partnern, eine Enkelin sowie zahlreiche Vereine, denen er angehört: Gesangverein (hier wurde er als langjähriger Aktiver zum Ehrenmitglied ernannt), Fußballclub, Obst- und Gartenbauverein, Mandolinenclub, FFW, Alte-Herren-Vereinigung. (Bild: Golz)

 

08.10.2010

Die Weickartshainer Dämpfkolonne (Hersteller: Gotthardt & Kühne, Boxdorf, Baujahr 1938) in Aktion bei Karl Eckhardt und Karl-Heinz Rühl im September 2010

Bilder gibt es hier im Fotoalbum in der Kategorie --->Weickartshain

 

08.10.2010

Backhausfest des Obst- und Gartenbauvereins Weickartshain

(pm) Der Vorstand hatte die Weickartshainer Bürger und Gäste für Sonntag, den 26. September 2010 zum Backhausfest eingeladen. Fleißige Helfer hatten bereits im Sommer diesen Jahres Reisig und trockenes Buchenholz bereitgelegt, so dass die Heizmittel für das Backhaus in richtiger Qualität vorhanden waren.

Bild: Döhler

Den Teig für den leckeren „Schmiechelkuchen“ haben tags zuvor Gerda Schmidt und Marie-Luise Dörr zubereitet, so dass zwei Tröge mit dem Brotteig bereits am Sonntagmorgen gegen 8:30 Uhr ins Haus der Kirchengemeinde gebracht werden konnten. Dort hatten sich bereits ab 7:00 Uhr bewährte Männer und Frauen versammelt und den Belag (Schmierchell) vorbereitet. Die gekochten und geschälten Kartoffeln hatte Hartmut Kirsch durch den „Wolf“ gejagt. Dieser Kartoffelteig wurde von fleißigen Frauen mit Eiern, Zwiebeln, Sahne und Gewürzen gemischt und dann auf den, auf Blechen ausgerollten Teig aufgebracht. Die Ränder wurden gebürtelt, so dass dann unter der bewährten Leitung von Walter Hock die Speckwürfel aufgebracht wurden.

Die fertig belegten Bleche wurden zum Backhaus transportiert. Dort war bereits am Morgen angeheizt worden. Altbackmeister Hugo Biedenkopf schaute dem Backhausteam über die Schulter, damit das Werk gelingen möge. Immer wieder kamen mal Schaulustige vorbei, um dieses nicht alltägliche aber doch interessante „Schauspiel“ zu bewundern.

Bild: Döhler

Nach ca. 15-20 Minuten konnten die ersten oberhessischen Pizzen dann zum Feuerwehrhaus gebracht werden, wo schon ungeduldig die ersten Genießer der Delikatesse warteten. Im nu waren die ersten 9 Bleche verkauft. Das Zubereiten, Backen und Verkaufen erfolgte in vier Gängen, so dass insgesamt 40 Bleche des leckeren Schmierchelkuchens verkauft wurden.

Bild: Döhler

Am Nachmittag gab es dann noch Streusel- und Quetschekuche für die Gäste, die trotz der kühlen Witterung so lange ausgeharrt hatten. Der Wettergott hatte es mit dem Obst- und Gartenbauverein doch noch gut gemeint und es regnete nicht, so dass der Vorstand mit dem gesamten Ablauf und dem Verkauf äußerst zufrieden ist.

Abschließend ein herzliches Dankeschön an die Weickartshainer Bevölkerung und auch den auswärtigen Gäste sowie den zahlreichen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

05.10.2010

Landesehrenbrief für Sportschützen Erhard Klös

Schützenverein Weickartshain-Seenbrücke feiert 50-jähriges Vereinsjubiläum –
Zahlreiche Ehrungen

WEICKARTSHAIN (eg). Im Mittelpunkt der 50-Jahr-Feier des Schützenvereins Weickartshain-Seenbrücke am Samstag im Bürgerhaus standen Ehrungen und Auszeichnungen. Landrätin Anita Schneider überreichte Erhard Klös den Landesehrenbrief für seine Verdienste im Verein sowie um das Schützenwesen. „Wenn man 48 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Verein ausübt, verdient das Engagement Respekt, Anerkennung und unseren Dank“, betonte die Landrätin.

Landrätin Anita Schneider überreicht Erhard Klös den Landesehrenbrief (Bild: Golz)
Landrätin Anita Schneider überreicht Erhard Klös den Landesehrenbrief (Bild: Golz)

Die „Sebastianus“-Nadel des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes für 30-jährige Teilnahme am aktiven Schießen erhielten Martina Hofacker und Erhard Klös. 25 Jahr aktiv sind Jürgen Trüller und Hans-Joachim Hagenbücher. Für beide gab es die Ehrennadel in Gold. Silber für 15 Jahre ging an Markus Lenz. Mit Protektorabzeichen für Verdienste um das Schützenwesen sowie Ehrennadeln für 50-jährige Vereinstreue wurden Erhard Klös und Anton Ebenhöh ausgezeichnet. Klös wurde darüber hinaus zum Ehren-Schützenmeister des Vereins ernannt. 25 Jahre Mitglied im Verein sind Ullrich Berg, Steffen Berg, Berthold Dörr, Michael Schmidt, Michael Schwanke, Klaus Schmidt, Eberhard Schneidmüller, Wolfgang Schlicht. 40 Jahre gehören dem Deutschen Schützenbund an: Helmut Berg, Rudolf Bingmann, Berthold Dörr, Hans-Joachim Hagenbücher, Herbert Schmidt, Jürgen Trüller. Nicht alle Geehrten konnten anwesend sein. Ihnen wird die Ehrung nachgereicht.

Zuvor erinnerte Schützenmeister Markus Lenz in seiner Begrüßung an die Gründerjahre des Vereins. „Seitens der Bevölkerung war man nicht unbedingt begeistert. Es gab schon so viele Vereine in dem kleinen Dorf und woher sollte dieser seine Mitglieder nehmen“, erklärte Lenz und machte deutlich, dass der Verein heute „voll ins Dorfleben integriert ist und sich gerne an den Aktivitäten im Dorf beteiligt“. Bürgermeister Frank Ide stellte fest: „Der Schützenverein Weickartshain ist einer der jüngeren Vereine in unserer Gemeinde. Doch wenn man jung ist, ist man auch aktiv“. Die Schießanlage befände sich im Bürgerhaus, so dass die Rahmenbedingungen für den Verein in Ordnung seien. Ortsvorsteher Eberhard Schlosser unterstrich: „Ihr könnt stolz darauf sein, was eure Vorgänger und ihr in den vergangenen 50 Jahren geleistet habt. Ohne eure Initiative und die der Gründer wäre das dörfliche Leben um vieles ärmer“. Glückwünsche überbrachte auch der Partnerverein aus Himbach. Es folgte die Gratulationscour der 14 Weickartshainer Vereine, die vom Kulturringvorsitzender Karl Heinz Hartmann angeführt wurde. Das Motto der Feierstunde „Ein Abend unter Freunden“ passe für die Glückwünsche der Ortsvereine sehr gut, betonte Hartmann.

Ehrungen beim Jubiläumsverein (Bild: Golz)
Ehrungen beim Jubiläumsverein (Bild: Golz)

Im Unterhaltungsprogramm gab es für Markus Fennel mit seiner „Light-Show“ und die „Baaafer Musikanten“ aus Weitershain viel Beifall. Für musikalische Unterhaltung sowie Tanzmusik sorgte die Kapelle „TON AB!“. Die Moderation hatte Hans-Joachim Hagenbücher übernommen.

Schließlich wurden noch die Sieger und Platzierten des traditionellen „SchieLaufs“, der am Nachmittag ausgetragen wurde, geehrt. Es siegten in der Kategorie Wandern Christoph und Justin Dörr, beim Nordic Walking Günter Weidel und Gerdi Schmidt und im Jogging-Wettbewerb Oliver Stephan.

 

05.10.2010

Vielfältiges Winterprogramm der Weickartshainer Landfrauen

WEICKARTSHAIN (eg). Ein vielfältiges Programm für das Winterhalbjahr 2010/11stellte kürzlich das Vorstandsteam des Landfrauenvereins Weickartshain vor. Alle Veranstaltungen, die nicht anderweitig mit Ortsangabe und Termin benannt werden, finden jeweils um 19.30 Uhr im kleinen Saal des Bürgerhauses statt. Gäste sind herzlich willkommen.
Begonnen wird am 6. Oktober mit einer Herbstdekorationsgestaltung, zu der Floristin Tina Kaufmann hilfreiche Anleitungen gibt. Beim „Historischen Markt“ in Grünberg am Sonntag, 17. Oktober, wollen die Landfrauen ihre selbst gebackenen Kuchen und Torten anbieten. Es folgt ein Lichtbildervortrag über das Riesengebirge mit Wolfgang Rauschel (10. November). Auch Gesundheitsthemen stehen wieder auf dem Programm: Über „Schlaganfall“ referiert am 3. November Yvonne Walther vom MOBIE Pflege- und Sozialdienst Grünberg. Wie man „Wickel und Kompressen“ mit Kräutern und Steinen im Alltag wirkungsvoll verwendet erklärt Gabriella Heller-Skottke von der Edelstein- und Kräuterschule Hagedorn am 20. Oktober. Auch mit gesunder Ernährung beschäftigen sich die Landfrauen. “Augen auf beim Lebensmittelkauf“ heißt ein Vortrag am 3. November mit Ilona Paul von der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Gießen. Den Jahresabschluss bildet die Weihnachtsfeier mit Weihnachtsessen am 8. Dezember (Beginn: 18 Uhr!). Eine Anmeldung ist bei Sabine Opper (06400-8337) erforderlich. Zum Thema „Finger Food und Köstlichkeiten mit Milchprodukten auf Büfetts“ referiert Diätassistentin Sabine Kreuder. Am 12. Januar laden die Frauen zu einem gemütlichen Spieleabend ein. Doris Knöß gibt am 23. Februar Tipps zur Gartenkugelgestaltung und Gartenexpertin Anne Anton referiert über „Feng-Shui im Garten“ (23. März). Zur Jahreshauptversammlung trifft man sich am 26. Januar. Am 8. April ist ein Besuch im Stadttheater Gießen vorgesehen und im Mai will der Verein das Halbjahresprogramm mit einer Halbtagesfahrt beschließen.

 

27.09.2010

Zum Backhausfest des Obst- und Gartenbauvereins Weickartshain am Sonntag kam das schmucke Backhaus in der Glockenstraße wieder einmal zu Ehren (Bild: Golz)

Schmierschelkuchen war sehr gefragt

Zum Backhausfest des Obst- und Gartenbauvereins Weickartshain am Sonntag kam das schmucke Backhaus in der Glockenstraße wieder einmal zu Ehren. Dreimal wurde angeheizt und 40 Bleche Schmierschelkuchen fanden reißenden Absatz. Schon am Morgen begannen die Vorstandsmitglieder mit den Vorbereitungen der „Owerhessischen Pizza“. Rechtzeitig wurde das Backhaus auf Temperatur gebracht und bereits um 11 Uhr waren die ersten Bleche bereit zum Transport in das Feuerwehrgerätehaus. Hier hatte man Sitzgelegenheiten geschaffen, um eventuellen Regenschauern vorzubeugen. Doch es blieb trocken und so wurde das Backhausfest ein voller Erfolg.

 

09.09.2010

Gut angenommen wird seit Jahren der Frühschoppen des Männergesangvereins (Bild: Golz)

Viel Sonne beim Frühschoppen

WEICKARTSHAIN (eg). Gut angenommen wird seit Jahren der Frühschoppen des Männergesangvereins. So auch am Sonntag, als in vielen Haushalten die Küche kalt blieb und das „halbe Dorf“ sich beim traditionellen Sängertreff einfand, um sich an köstlich Gegrilltem zu stärken. Um allen Unwägbarkeiten des Wetters gewappnet zu sein, hatte man genügend Sitzgelegenheiten im Geräteraum des Anwesens Bingmann in der Mozartstraße aufgestellt. Doch die angenehm wärmende Sonne zog alle Besucher nach draußen. So blieb man noch lange zusammen, um die schmackhaften selbstgebackenen Kuchen zu kosten und die gute Gelegenheit zu nutzen, mit Freunden und Bekannten einen Plausch zu halten.

 

09.09.2010

Wolfgang Sebastian Freitag wurde Schützenkönig

Anna-Luise Trüller erhielt den Titel Jugend-Prinzessin – Chance für Nichtaktive durch verborgenen Modus beim Königsschießen

WEICKARTSHAIN (eg). Beim traditionellen Königsschießen ermittelte der Schützenverein Weickartshain-Seenbrücke in seinem Jubiläumsjahr auf der Schießanlage im Dorfgemeinschaftshaus die Sieger. Schützenkönig wurde Wolfgang Sebastian Freitag, erster Ritter Alexander Bartmus, zweite Prinzessin Heidemarie Hagenbücher. Anna-Louise Trüller gewann die Jugendklasse und erhielt somit den Titel Jugend-Prinzessin. Ihr Bruder Karl-Felix Trüller wurde erster Knappe und den Titel zweiter Knappe errang Christopher Günther. Damit auch nichtaktive Mitglieder eine Chance erhielten, ermittelte der Verein die einzelnen Sieger durch fünf Schüsse auf eine Glücksscheibe und anschließendem Würfeln, bei dem die Teilnehmer viel Freude hatten. Schließlich wurden die Ergebnisse nach einem verborgenen Modus ausgewertet. Zufrieden zeigten sich die Verantwortlichen, obwohl man sich mehr Teilnehmer erwünscht hatte. In gemütlicher Runde blieb man im Schützenraum noch zusammen.

Die erfolgreichen Schützen mit Schützenmeister Markus Lenz (2. von links, Bild: Golz)
Die erfolgreichen Schützen mit Schützenmeister Markus Lenz
(2. von links, Bild: Golz)

 

02.09.2010

Gedächtnisbank gespendet

Eine „Erwin-Deubel-Gedächtnisbank“ wurde jetzt von Mitgliedern der Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain im Ortsteil Seenbrücke (Nähe Wochendendhäuser) aufgestellt. Sie ist eine Spende von Richard Deubel, Grüningen (auf dem Foto zweiter von rechts), einem nahen Verwandten von Erwin Deubel, der als Ehrenmitglied der Alte-Herren-Vereinigung, im Februar dieses Jahres im 98. Lebensjahr in Angersbach verstorben war. Erwin Deubel, ein Weickartshainer Urgestein, trat mit 14 Jahren als aktiver Sänger in den Männergesangverein ein. In den Reihen der Sänger erklang sein Tenor 77 Jahre lang. Er erhielt für seine Treue alle erdenklichen Auszeichnungen im Verein sowie im Deutschen Sängerbund. Im Jahre 2005 zog er, 91-jährig, gemeinsam mit seiner Frau zu seinem Sohn nach Angersbach. eg

Eine Erwin-Deubel-Gedächtnisbank wurde jetzt von Mitgliedern der Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain im Ortsteil Seenbrücke aufgestellt (Bild: Golz)

 

24.08.2010

Ein Siebziger ist jetzt der Weickartshainer Karl Eckhardt (Bild: Golz)

Überraschung zum 70. Geburtstag

Ein Siebziger ist jetzt der Weickartshainer Karl Eckhardt. Damit dies alle mitbekamen hatten kürzlich die beiden Töchter mit Partnern über dem Hauseingang in der Glockenstraße heimlich ein 70-Schild sowie bunte Luftballons installiert. Eckhardt war langjährig als stellvertretender Ortslandwirt sowie als Wildschadenschätzer tätig. Noch heute gehört er dem Jagdausschuss der örtlichen Jagdgenossenschaft an. Er ist außerdem Mitglied im Fußballclub, Obst- und Gartenbauverein, Mandolinenclub, Freiwillige Feuerwehr sowie bei der Alte-Herren-Vereinigung. Zu den Gratulanten gehörten neben seiner Ehefrau zwei Töchter mit Partnern und zwei Enkelkinder. (eg/Bild: Golz)

 

23.08.2010

(pm)Vor kurzem wurde der neue Bollerwagen des Jugendclub Weickartshain fertig gestellt. Da man sich jedes Jahr am 01. Mai mit dem gleichen Problem konfrontiert sah, kurzfristig für die Wanderung einen Bollerwagen aufzutreiben, wurde entschieden, einen eigenen Wagen zu besorgen. Schnell wurde klar, dass die individuellen Anforderungen an das „Vehicle“ nicht von einem handelsüblichen Wagen erfüllt werden konnten.

Die einzige Lösung bestand darin, sich selbst einen zu bauen. Im Nachhinein sind sich alle Vorstandsmitglieder bei einer Sache klar: Das Ergebnis hat die Erwartungen um ein Vielfaches übertroffen, was anhand der Bilder deutlich zu sehen ist. An dieser Stelle möchte der Vorstand vor allem denjenigen danken, die mit ihren privaten Materialien dazu beigetragen haben, den Wagen in dieser Form bauen zu können. Hierzu gehören unter anderem das Grundgestell sowie vier Reifen von Ralf Krämer, sämtliche Holzbauteile von Paul Ebenhöh, Stangen zur Vergrößerung des Rahmens und Namensschilder von Simon Schlosser und auch der von Bernd Neumann speziell angefertigte Plexiglas-Rahmen, welcher als Halterung für den Ghettoblaster dient. Ein besonderer Dank geht hierbei an die beiden Vorstandsmitglieder bzw. Bauleiter Paul Ebenhöh und Simon Schlosser, welche den Zusammenbau des Wagens fast alleine durchgeführt haben.

Folgende Sonderausstattungen sind u.a. enthalten:

  • Speziell angefertigter Plexiglas-Rahmen für Ghettoblaster
  • 6 Spezial-Flaschen-Halter, ausgelegt für 0,33 Liter Flaschen, einschließlich Namensschilder der einzelnen Vorstandsmitglieder
  • 2 Flaschenöffner
  • 7 Becher-Halter für Mixgetränke
  • Abfallbecher für Bierdeckel
  • Rückleuchte

Weiterhin bietet der Wagen ausreichend Platz, um Kleidung und ca. 5-6 Getränkekisten unterzubringen.

Der Vorstand hofft, dass dieser Wagen für die kommenden Jahre ein fester Bestandteil der Wanderungen sein wird. Bei der diesjährigen Vorstandswanderung hat der Wagen beinahe schon zu Verkehrsunfällen der erstaunten PKW-Fahrer geführt.

 

Mehr Bilder vom Bollerwagen gibt es hier....

 

17.08.2010

Appell des DRK stößt auf offene Ohren

165 Blutspender in Grünberg – Frank Ebel (Alsfeld) zum 136. Mal dabei

GRÜNBERG (gol). Der dringende Appell des DRK, Blut zu spenden, hatte großen Erfolg. 165 Blutspender, darunter 16 Erstspender, waren am Montag zum Blutspendetermin in die Gallushalle gekommen. Darüber freuten sich das Ärzteteam des Blutspendedienstes aus Frankfurt sowie die Helfer der Blutspendegruppe Weickartshain um Hannelore Scharmann, die für einen reibungslosen Ablauf der Aktion sorgten.

Hannelore Scharmann von der Blutspendegruppe Weickartshain ehrt Timo Dörr für seine 50. Spende (Bild: Golz)
Hannelore Scharmann von der Blutspendegruppe Weickartshain ehrt Timo Dörr für seine 50. Spende (Bild: Golz)

Als Anerkennung für seine 50. Spende wurde Timo Dörr (Weickartshain) mit der Ehrennadel in Gold, Urkunde und Präsent geehrt. Goldnadeln für die 10. Spende erhielten Katja Siedler (Grünberg), Timm Danny Brandenburger (Sellnrod) und Jens Pernak (Lardenbach). Präsente gab es für runde Spenden: Gerhard Pernak (Lardenbach, 80), Andreas Reitz (Grünberg, 60), Uwe Hammerschick (Grünberg) und Ernst Zimmer (Lardenbach, je 40), Charlotte Görnert (Weickartshain) und Rosemarie Neunobel (Stangenrod, je 30), Klaus-Dieter Schmuck (Weitershain), Alexander Dörr (Lehnheim), Heiko Lutz (Grünberg), Stefan Weeke (Lardenbach, alle 20).

Zu seiner 136. Spende war Frank Ebel aus Alsfeld gekommen. Weitere treue Mehrfachspender waren Ernst Munzert (Wetterfeld, 120), Wilfried Schmidt (Beuern, 119), Karl Happel (Heuchelheim, 116), Willi Koch (Beltershain, 114), Jürgen Maus (Lardenbach, 110), Wilhelm Koch (Reinhardshain, 106), Gert Born (Stangenrod, 99), Margot Buchner (Atzenhain, 97), Werner Casselmann (Lich, 89), Wolfram-Jürgen Schwarz (Lindenstruth, 86), Birgit Koch (Lich, 83), Gunter Berg (Lardenbach, 79), Hans-Jürgen Leib (Weickartshain, 76), Anke Müller (Grünberg, 76), Markus Kratz (Lumda, 74), Bernhard Jäger (Ruppertsburg, 73), Jürgen Hofacker (Beltershain, 68), Baldur Weber (Grünberg, 66), Gerhard Lange (Grünberg, 63), Inge Gill (Weickartshain, 63), Peter Helwig (Beltershain, 63), Willi Feldbusch (Göbelnrod, 62), Karin Dietz (Beltershain, 59), Karl Geist (Altenhain, 57), Doris Müller (Grünberg, 56), Heinz Heuser (Sellnrod, 52), Jörg Heinisch (Grünberg, 51). Nächster Blutspendetermin in der Gallushalle: Montag, 1. November 2010.

 

17.08.2010

St. Anna-Fest der katholischen Pfarrgemeinde Seenbrücke

Der Kirchenchor der Heilig Geist-Kirche Laubach bereicherte unter Leitung von Bernhard Glaßl mit Liedvorträgen den Gottesdienst (Bild: Golz)
Der Kirchenchor der Heilig Geist-Kirche Laubach bereicherte unter Leitung von Bernhard Glaßl mit Liedvorträgen den Gottesdienst (Bild: Golz)

WEICKARTSHAIN (eg). Die katholische Pfarrgemeinde St. Anna Weickartshain- Seenbrücke feierte am Sonntag ihr Pfarrfest zu Ehren ihrer Namensgeberin. Mit viel Fleiß hatten die Küsterfamilie Dansch und Mitlieder des Pfarrgemeinderates das Fest im parkähnlichen Pfarrgarten vorbereitet. Doch durch Dauerregen musste der Gottesdienst, den Pfarrer Clemens Matthias Wunderle und Diakon Hans-Joachim Schaaf vor vielen Gläubigen gestalteten, in die Kirche verlegt werden. Mit dem traditionellen Treffen erinnert die katholische Pfarrgemeinde an das in der sudetendeutschen Heimat jährlich durchgeführte gleichnamige Fest in der St. Anna-Kapelle in Bischofteinitz.

Auch viele Gläubige aus der Pfarrgemeinde Heilig Geist Laubach waren gekommen um mitzufeiern. So auch der Kirchenchor unter Leitung von Bernhard Glaßl, der die Eucharistiefeier mit seinen Liedvorträgen bereicherte. Nach dem Gottesdienst hatten die Besucher im Pfarrsaal noch reichlich Gelegenheit zu einem Plausch oder Erinnerungen aufzufrischen. Viel Mühe hatte sich wieder der Pfarrgemeinderat gemacht, der eine umfangreiche Kuchentafel mit Kaffee sowie leckeres vom Grill anbot.

 

15.08.2010

Eine Pflege- und Säuberungsaktion unternahmen die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Weickartshain unter Leitung von Jagdvorsteher Udo Görnert (Bild: Golz)

Jagdgenossen säuberten „Schindwasen“

Eine Pflege- und Säuberungsaktion unternahmen die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Weickartshain unter Leitung von Jagdvorsteher Udo Görnert am „Schindwasen“ (Schinnwoase), für dessen Gelände und Biotope man die Patenschaft übernommen hatte. Es war trocken geblieben, so dass die Helfer mit ihren Traktoren und hilfreichen Geräten den Wildwuchs gut beseitigen konnten. Nach getaner Arbeit zogen sich die fleißigen Helfer in die Genossenschaftshalle zurück, um sich mit „Roh-Gehacktem“ und schmackhaftem vom Grill zu stärken sowie die Geselligkeit zu pflegen. Dazu stattete Jagdpächter Burkhard Letz den eifrigen Jagdgenossen einen Besuch ab. (eg)

 

14.08.2010

FC Weickartshain - FSG Lumda/Geilshausen 3:5 (1:5):
Der FC begann sehr aufgeregt, und die FSG nutzte die Schwächen durch einen Viererpack von Patrick Sagrauske aus (5., 9., 18., 34.). Christoph Beyer traf auch noch (38.), ehe Marco Hock für den FC netzte (43.). Der war anschließend wie verwandelt, kam durch Tayfun Arslan (48.) und Niklas Becker (65.) heran und hätte durchaus sogar noch ein Remis schaffen können.

Quelle: Gießener Anzeiger

Reserve:FC WeickartshainII - FSG Lumda/Geilshausen II 1:5 (1:2)

 

20.07.2010

Mit einer völlig veränderten Mannschaft starten die Fußballer des FC Weickartshain in die B-Klasse Gießen, Gruppe 1 (Bild: Golz)

FC Weickartshain mit nahezu neuer Mannschaft

Mit einer völlig veränderten Mannschaft starten die Fußballer des FC Weickartshain in die B-Klasse Gießen, Gruppe 1. Beim Trainingsauftakt stellten sich die Neuzugänge dem Fotografen. Hinten die Jugendlichen, die in den Aktivenbereich übernommen wurden, von links: Dennis Schildwächter, Lukas Hofmann, Kevin Neudert, Paul Ebenhöh, Firat Acer. Vorne von links: Vorsitzender Michael Zieße, Ahmet Sirin, Michael Klose, Florian Schneider, Rüstü Öztürk, Kühraman Oluk, Michel Biedenkopf, Taifan Arslan, Spielertrainer Alper Acer und Fußball-Abteilungsleiter Marko Fuchs. Es fehlen Timur Dev, Taifun Dev, Gökan Sirin, Andre Eckhardt. eg

 

17.07.2010

Gegrillte Köstlichkeiten an sonnigem Nachmittag

Zu einem Grillnachmittag hatte die Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain am Sonntag am Dorfgemeinschaftshaus eingeladen. Die Sonne meinte es sehr gut, so dass die Besucher gern ein schattiges Plätzchen unter den aufgespannten Sonnenschirmen suchten. Vorsitzender Karl Schmidt dankte Vorstandsmitglied Hartmut Kirsch mit Familie für die Zubereitung von gegrillten Köstlichkeiten. Der Metzgermeister ließ sich gern über die Schulter schauen und gab dabei wertvolle Tipps für die häusliche Anwendung für das Grillen. Angetan waren die Gäste nicht nur von den reichlich angebotenen Wurst- und Fleischwaren. So kamen „Wedges“, knusprig gebratene, keilförmige Kartoffelstücke, sehr gut an. Gemütlich ließen die Mitglieder den netten Nachmittag ausklingen. eg

 

17.07.2010

Wer am Montag in Weickartshain am Anwesen von Lotti Schäfer vorbeikam, dem fiel der mit bunten Luftballons geschmückte Garten sowie die mit gleich zwei 60-er Tafeln versehenen Eingangstür in der Vogelsbergstraße sogleich auf (Bild: Golz)

Überraschung zum 60.

Wer am Montag in Weickartshain am Anwesen von Lotti Schäfer vorbeikam, dem fiel der mit bunten Luftballons geschmückte Garten sowie die mit gleich zwei 60-er Tafeln versehenen Eingangstür in der Vogelsbergstraße sogleich auf. Freundinnen und Akteurinnen der gemeinsamen Strickrunde „Die lustigen Nadeln“ sowie Sohn und Schwiegertochter hatten der Weickartshainerin zur nächtlichen Stunde die freudige Überraschung bereitet und mit ihr in ihren Ehrentag hineingefeiert. Zu den Hobbys der gelernten Verkäuferin gehören Strick-, Hand- und Näharbeiten. Sie ist Mitglied im Landfrauenverein, dem Mandolinenclub und dem Obst- und Gartenbauverein.

 

09.07.2010

Jagdgenossen aus Weickartshain weilten in Hann. Münden

(pm) Eine abwechslungsreiche Tagesfahrt unternahmen am Pfingstsamstag die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Weickartshain.

Die Busfahrt an das hessisch/niedersächsische Grenzgebiet wurde zunächst auf einem Rastplatz bei Staufenberg mit einem deftigen Frühstück unterbrochen. Von dort ging es dann weiter zur Dreiflüsse-Stadt-Hann. Münden, wo am Weserstein der Zusammenfluss von Fulda und Weser in Augenschein genommen wurde.

Bei einer sich anschließenden Stadtbesichtigung konnten von den Fahrtteilnehmern, bei herrlichem Sonnenschein, die prachtvollen Fachwerkbauten bewundert werden.
Ein weiteres Ziel war nach einem recht anstrengenden Fußmarsch über eine Fulda-Hängebrücke der Aussichtsturm "Tillyschanze". Dieser im 19. Jahrhundert erbaute Turm ist das Wahrzeichen der Stadt Hann. Münden und soll auf deren Belagerung im Jahre 1626 durch den Feldherrn Tilly erinnern.

Im Rahmen eines Stadtbummels erlebten die Ausflügler dann noch das Glockenspiel mit dem legendären Dr. Johann Andreas Eisenbarth, dessen Grabstätte sich in Hann. Münden befindet. Nach einer anschließenden erholsamen Schifffahrt auf der Fulda ging es mit einem Zwischenstopp in Alsfeld-Liederbach und der Einnahme des vorbestellten Abendessens für die Teilnehmer wieder in Richtung Heimat.

 

05.07.2010

In Weickartshain schmückten zur Ãoberraschung von Erhard Klös seine vier Töchter mit Familien zu seinem 70. Geburtstag die Hofeinfahrt im Freienseener Weg 7 mit bunten Luftballons, einem groÃYen, beschrifteten Transparent sowie einem 70-Schild (Bild: Golz)

Überraschung zum 70.

In Weickartshain schmückten zur Überraschung von Erhard Klös seine vier Töchter mit Familien zu seinem 70. Geburtstag die Hofeinfahrt im Freienseener Weg 7 mit bunten Luftballons, einem großen, beschrifteten Transparent sowie einem 70-Schild. Zu den vielen Gratulanten zählten auch Abordnungen der Freiwilligen Feuerwehr, des Mandolinenclubs sowie der Alte-Herren-Vereinigung. Auch der Schützenverein und der Fußballclub gratulierten seinem früheren aktiven Mitglied. eg

 

30.06.2010

Weniger Feuer - mehr Feier

Die Kinder waren mit Begeisterung dabei, als sie unter Anleitung von Mitgliedern der Einsatzabteilung der FFW Weickartshain bei der Sonnenwendfeier ihr Geschick beim Löschen eines kleinen Feuers zeigen konnten. Die Weickartshainer Brandschützer hatten in diesem Jahr auf ein großes Sonnenwendfeuer auf dem Festplatz verzichtet und dafür unter dem Motto "Weniger Feuer - mehr Feier" zu einer Sonnenwendfeier am Samstag eingeladen. Die vielen Besucher hatten an dem milden Sommerabend vor dem Gerätehaus genügend Platz gefunden. Ganz auf das Feuer brauchten sie jedoch nicht zu verzichten, denn bei Einbruch der Dunkelheit wurden die beliebten "Schwedenfeuer" entzündet. Mit Mini-Haxen, Würstchen sowie Gekühltem aus dem Fass hatten die Wehrmänner für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt.

 

 

30.06.2010

Alles Augenmerk galt am Freitag den beiden Jungvermählten Carsten und Tina Schäfer, geb. Rahn (Bild: Golz)

Großer Empfang für das Brautpaar

Alles Augenmerk galt am Freitag den beiden Jungvermählten Carsten und Tina Schäfer, geb. Rahn. Als das Paar in Grünberg das Standesamt verließ wurden sie von vielen Freunden und Bekannten freudig begrüßt. Gemeinsam musste das Paar ein Herz aus einem aufgespannten Tuch schneiden. Dieses hatten die Mitglieder der Theatergruppe Weickartshain, in der die Braut seit Jahren mitwirkt, aufgespannt. Zu den Gratulanten gehörten auch die Fußballer des FC Weickartshain. Hier ist der Bräutigam als Spielertrainer aktiv. Der Service-Berater und die Justizangestelle haben ihren Wohnsitz in Weickartshain.eg

 

17.06.2010

 

13.06.2010

In Weickartshain  gaben sich am Samstag Adalbert und Michaela Kirsch in der evangelischen Kirche das Ja-Wort (Bild: Golz)

Musikalische Glückwünsche für Frischvermählte

In Weickartshain gaben sich am Samstag Adalbert und Michaela Kirsch in der evangelischen Kirche das Ja-Wort. Den Traugottesdienst hielt Pfarrerin Cordula Michaelsen, der durch die Sopranistin Fabienne Grüning und Organistin Brigitte May musikalisch bereichert wurde. Unter dem Jubel der Schaulustigen schickten nahe Verwandte beim Verlassen der Kirche zwei weiße Tauben in den strahlend blauen Himmel. Zusammen mit Verwandten und Freunden wurde anschließend das Ereignis im Bürgerhaus gebührend gefeiert.eg/Bild: Golz

 

19.05.2010

Das traditionelle Himmelfahrtsgrillen des Schützenvereins Weickartshain-Seenbrücke am Himmelfahrtstag in der Weickartshainer Schweiz war der Auftakt zur 50-Jahr-Feier des Vereins in diesem Jahr (Bild: Golz)
Das traditionelle Himmelfahrtsgrillen des Schützenvereins Weickartshain-Seenbrücke am Himmelfahrtstag in der „Weickartshainer Schweiz“ war der Auftakt zur 50-Jahr-Feier des Vereins in diesem Jahr. Viele Besucher – überwiegend Wanderer – trotzten der kalten Witterung und waren gekommen, um sich an den reichlichen kulinarischen Angeboten zu stärken. Zudem hatten die Schützen eine Überraschung parat: Zur Unterhaltung spielte das „Fanfaren-Corps Gießen-West“. Viele nutzten auch wieder die Gelegenheit, Freunde und Bekannte zu einem Plausch zu treffen.(gch)

 

13.05.2010

Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain im Arbeitseinsatz

Bei einem beispielhaften Arbeitseinsatz brachten die Mitglieder der Vereinigung der Alten Herren Weickartshain die Aussegnungshalle auf dem Friedhof zu neuem Glanz. Nachdem die handwerklich geschickten Herren bereits vor zwei Jahren 28 Ruhebänke im Ort und in der Gemarkung repariert und neu gestrichen hatten, nahmen sie sich nun der maroden Halle an, um Innen- und Außenrenovierungen vorzunehmen. So mussten die Wände grundiert und neu angestrichen, ein Rundfenster völlig erneuert sowie Deckenpaneele repariert und gestrichen werden. Durch den starken Frost hatten sich viele Bodenplatten gehoben. Diese wurden ebenfalls neu verlegt. Die mehrere Tage dauernden Reparaturarbeiten wurden erfreulicher Weise durch trockene Witterung begünstigt. Vorsitzender Karl Schmidt freute sich über die gute Beteiligung. „Wir wollten wieder etwas für die Allgemeinheit tun und der Stadt erhebliche Kosten sparen“, stellte er nach Abschluss der Arbeiten zufrieden fest.

Bild: Golz

 

09.05.2010

Mit der Pferdekutsche zur Hochzeitsfeier

Alles Augenmerk galt am Samstag in Weickartshain den Jungvermählten Philipp und Julia Schönhals, geb. Wingefeld, die in der evangelischen Kirche von Pfarrerin Cordula Michaelsen und Pfarrer i. R. Tilman Schmidt den Segen empfingen. Bereichert wurde der Traugottesdienst durch die Chorgruppe „Capella“. Spaliere bildeten die Fußballer des FC Weickartshain, in deren Reihen der Bräutigam als Tormann eine große Stütze ist sowie die Gymnastikgruppe Stockhausen. Schließlich war es Rudolf Bingmann vorbehalten, das Paar mit Töchterchen Mia-Sophie, die am gleichen Tag ihren 3. Geburtstag feiern konnte, zur großen Feier in das Bürgerhaus zu kutschieren (Bild: Golz)

 

26.04.2010

Karl Heinz Hartmann im Amt des Vorsitzenden bestätigt

Hauptversammlung des Kulturrings Weickartshain -
Großer Vertrauensbeweis für Vorstand

WEICKARTSHAIN (eg). Ein leichtes Amt hatte der Wahlvorstand bei der Hauptversammlung des Kulturrings am Freitagabend im kleinen Saal des Bürgerhauses. Bei der Vorstandswahl drückten die Mitglieder ihre Zufriedenheit darin aus, dass sie zügig alle Mitglieder im geschäftsführenden Vorstand in ihren Ämtern bestätigten. So behält Karl Heinz Hartmann für die nächsten drei Jahre den Vorsitz. Stellvertreterin bleibt Alexandra Hollmann. Der weitere Vorstand: Schriftführer Thomas Fickar, Rechnerin Annemarie Pernak-Trüller, Beisitzer mit besonderen Aufgaben (Platzwart) Bernhard Konietzny, Beisitzer für natürliche Personen Michael Zimmer, Beisitzer für technische Aufgaben Sven Kruss, Beisitzerin für kulturelle Aufgaben Barbara Shrestha (beide ohne Stimmrecht). Den Beisitz für die Vereine übernimmt in diesem Jahr der Männergesangverein. Hartmann dankte besonders dem Jugendclub, der in vorbildlicher Weise in 2009 die Vereine vertrat.

"Schwerpunkte der Tätigkeiten im vergangenen Jahr waren neben den klassischen Aufgaben überwiegend in der Eisenkaute, die Teilerneuerung und Erweiterung der Beschallungs- und Beleuchtungsanlage im Bürgerhaus", erwähnte der Vorsitzende in seinem Jahresbericht. Große Resonanz fand ein Maltag für Kinder, der im Rahmen der Ferienspiele in der Eisenkaute durchgeführt wurde. Dabei waren "die künstlerischen Ergebnisse beachtenswert". Die Mal- und Zeichengruppe traf sich fast kontinuierlich jeden Montagabend zum künstlerisch-kreativen Austausch.

Die Aufführung des Lustspiels "Die Erbtante aus Afrika im November durch die Theatergruppe wurde von den Hobbydarstellern mit viel Engagement und ernormen schauspielerischem Können aufgeführt. Beide Veranstaltungen fanden vor vollbesetztem Haus statt. Zum Abschluss gab es für die Akteure stehenden Applaus. Die Müllsammelaktion in der Gemarkung unter dem Leitbegriff "Sauberhaftes Hessen" wurde in Kooperation mit dem Ortsbeirat durchgeführt. Dem Kulturring gehören derzeit 60 natürliche Personen und 12 Vereine an.

Informativ und aufschlussreich erläuterte schließlich Hartmann den geplanten "ErzWeg". Bis in die 50er und 60er Jahre war die Landschaft im vorderen Vogelsberg geprägt durch den Eisenerzabbau. Nun wird beabsichtigt, die Ausdehnung und Lage der Bergwerke, die Arbeitssituation und die gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit in einem "ErzWeg" zu veranschaulichen und damit ein Bewusstsein für unsere Geschichte und die Lebenssituation der Menschen unserer Region im 19. und frühen 20. Jahrhundert zu schaffen. Rechnerin Annemarie Pernak-Trüller informierte über die Finanzbewegungen. Die Kassenprüfer Karl Schmidt und Lothar Döhler stellten den Antrag auf Entlastung des Vorstandes, dem einstimmig entsprochen wurde. Die Malgruppe plant zwei Maltage in der freien Natur: 29. Mai und 26. Juni, jeweils samstags 10 Uhr in der Eisenkaute. Hierzu sind alle Malinteressierten eingeladen.

 

20.04.2010

Eine Lore wurde am Samstag bei einem FrÃf¼hjahrsputz in der Weickartshainer Schweiz von Mitgliedern des Kulturrings Weickartshain aufgestellt (Foto: gch)
Eine Lore wurde am Samstag bei einem Frühjahrsputz in der Weickartshainer Schweiz von Mitgliedern des Kulturrings Weickartshain aufgestellt. Das gut erhaltene Exemplar aus der Zeit des Eisenerzabbaus ziert nun den Haupteingang zur "Eisenkaute". Erfreut zeigte sich Vorsitzender Karl Heinz Hartmann (auf dem Foto zweiter von rechts) über den gelungenen Aufbau. Das ehemalige Eisenbergwerk, in dem von 1928 bis 1940 Erz abgebaut wurde, soll später Ausgangspunkt eines "Erzweges" sein, der die Lage und Ausdehnung der Bergwerke sowie die Arbeitssituation und die gesellschaftlichen Bedingungen dieser Zeit veranschaulichen soll. (gch)

 

14.04.2010

Frühlingswanderung der Obst- und Gartenbauer

(pm) Am Sonntag, 11.04.2010 trafen sich auf Einladung des Vorstandes des OGV gut gelaunte Wandervögel vor dem Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr. Kurz nach 10.00 Uhr begrüßte der Vorsitzende Lothar Döhler sechsundzwanzig Teilnehmer zu der angekündigten Frühlingswanderung. Ziel der Wanderung war es mit offenen Augen durch die erwachende Natur zu gehen und möglichst Frühlingsboten zu entdecken. Das Auge der Teilnehmer wurde mit ausgegebenen Bildtafeln von aktuellen Frühlingsblühern geschärft.

Zunächst erreichte die Gruppe über Glockenstraße den Pfingstweg. Entlang der Gärten verlief die Route ins offene Feld, um dann rechts abzubiegen. Durch das "Lichtleitungstal" verlief die Wanderung zunächst Richtung Lauter bis zur Schäferbirke, genannt nach einem ehemaligen Lehrer.

Von dort folgte man dem Waldweg Richtung Theo Koch Schule Grünberg. Rechtzeitig vor der Schule bog man links ab und wanderte auf einem sehr gut hergerichteten Weg bis zum
Mackschen Teich, der aber leider abgelassen war und somit ein eher trauriges Bild bot.
Den Teich ließen die Wanderer links liegen und folgten dem Weg durch lichte Laubwälder in
Richtung Grünberg Sportschule. Ãfober den Hochbehälter verlief nun die Route in Richtung Lauter und die mittlerweile durstigen und hungrigen Teilnehmer erreichten schließlich die Schutzhütte über Lauter. Dort hatte Walter Hock mit der "legendären blauen Pritsche" schon Quartier gemacht und nun wurden die Rucksäcke geöffnet und die Brotzeit ausgepackt. Walter hatte warme und kalte Getränke angeliefert und natürlich zum Nachspülen und wegen der kalten Witterung "ein Schnäpschen" (oder zwei ?).

Gestärkt und frohgelaunt erreicht man über einen Wiesenweg den Mack'schen Teil von der
Lauterer Seite her und konnte die jetzige Situation in Augenschein nehmen. Tenor: "Hoffentlich wird er bald hergerichtet und wieder gefüllt, damit sich hier wieder Lebern einstellt und angeblich auch der seltene Laubfrosch. Weiteren durchstreifte man ein herrliches bereits ergrüntes Tal entlang eines munteren Bächleins. In den Wiesen waren die Blätter zahlreicher Herbstzeitlose zu sehen. Herbstzeitlose blühen allerdings erst im Spätsommer/Herbst.

Im letzten Drittel der Wanderung erreichte die Gruppe über die Bingmühle schließlich das Lautertal, das im unteren Teil geprägt ist vom Quell-und Wasserschutzbereich. Dieser Bereich ist mittlerweile mit einer aufwendigen Zaunanlage abgesichert. Im Lautertal waren dann doch vom geschulten Auge erste Frühlingsblüher wie Buschwindröschen weiß und gelb, Scharbockskraut, Schlüsselblume und Seidelbast zu bewundern. Walter Hock wartete an der Kreuzung zur Alfred Zimmer Schneise mit der Pritsche und den ersehnten Getränken und so konnte man dann das Reststück bis Weickartshain gut überstehen.

Böse Zungen behaupten es habe noch einen "kleinen Abschluss" von einigen Unerschrockenen gegeben? Alles in Allem ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter jahreszeitlich bedingt doch kühl und wechselhaft war.

Gut gelaunt auf Wanderschaft (Bild: privat)
Gut gelaunt auf Wanderschaft (Bild: privat)

 

14.04.2010

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht Themen bei Alte-Herren-Vereinigung

Grünberg-Weickartshain (gol). "In einer Patientenverfügung kann man festlegen, welche medizinischen Maßnahmen man wünscht oder ablehnt, wenn man nicht mehr einwilligungsfähig ist", erklärte Helga Kühn vom Krankenpflegeverein Grünberg, die gemeinsam mit der Vorsitzenden Dr. Heide Krantz vor den Mitgliedern der Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain in einer gut besuchten Monatsversammlung zu den Themen "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" referierten. Zuerst müsse man sich aber selber darüber klar werden, was man wolle, wenn man seine Meinung nicht mehr äußern könne. Zusammen mit den Angehörigen, Freunden und evtl. dem Hausarzt müsse man in "gesunden Tagen" über seine Wünsche bei schwerer Krankheit und im Sterben sprechen und nachdenken. Die Patientenverfügung sei Grundlage für die Entscheidungen des Betreuers und des Arztes, wenn der Patient diese nicht mehr selber treffen könne. Liege keine Patientenverfügung vor, müsse der mutmaßliche Wille des Patienten für ärztliche Maßnahmen mit dem Betreuer und auch mit den Angehörigen ermittelt werden. Dies verzögere eine wichtige Entscheidung. "Vielleicht ist ihnen klar geworden, wie wichtig die Patientenverfügung ist", rief die Expertin den Zuhörern zu.

Für die Durchsetzung der Patientenverfügung sei die Erteilung einer Vorsorgevollmacht von größter Wichtigkeit. Hierüber gab Dr. Krantz weitere Informationen und erläuterte ausführlich die Inhalte einer Vollmacht. Die Ausführungen der beiden Referentinnen, die abschließend bereitwillig Fragen interessierter Zuhörer beantworteten, wurden mit viel Beifall aufgenommen.

 

11.04.2010

Jagdpächter beklagt Beunruhigung in Waldstück

Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Weickartshain

Grünberg-Weickartshain (gol). "Viel Organisation und noch mehr handwerkliche Tätigkeiten waren im Geschäftsjahr 2009 notwendig" erklärte Jagdvorsteher Udo Görnert bei der Jahreshauptversammlung der Jagdgenossenschaft Weickartshain am Freitag im Sportheim des FC. Ohne die freiwilligen Helfer, stellvertretend nannte er Karl-Heinz Rühl und Karl Eckhardt, wäre die Arbeit nicht zu schaffen gewesen. In seinem Jahresbericht erinnerte Görnert an die Arbeiten zur Instandhaltung der Feldwege, an die Pflegemaßnahmen am "Schindwasen" sowie die Reparaturarbeiten an der Genossenschaftshalle. Bei Pflegetagen des Kulturrings in der "Eisenkaute" wurde tatkräftig mitgearbeitet. 30 Wanderer beteiligten sich im Mai an einer Begehung des halben Jagdbezirks. An vielen Standorten gab es Erklärungen zu den örtlichen Besonderheiten. Zur Stärkung traf man sich in der Grillhütte. Sein Dank galt dem Jagdauschuss sowie dem Jagdpächter Burkhard Letz und seiner Frau für die sehr gute Zusammenarbeit.

"Das Problem der Jagdausübung, die weiterhin durch die Freizeitaktivitäten, die kontinuierlich zunehmen, sehr stark beeinflusst wird, sei es durch Jogger, Reiter u.a., die konstant die Dämmerzeit nutzen, ist weiterhin sehr relevant", unterstrich Jagdpächter Burkhard Letz. Ein zusätzliches Problem seien immer mehr freilaufende Hunde, die nachweislich im letzten Jahr Rehe gehetzt und gerissen hätten. "Großen negativen Einfluss auf mein Revier nehmen die Aktivitäten in dem kleinen Waldstück am "Schlammteich" durch Einschlag von Bäumen, Aufschotterung eines Weges usw.", beklagte der Jagdpächter. Durch die ständige Beunruhigung sei der Wildbestand in diesem Teilstück auf fast null zurückgegangen. Erfreulich, dass Jagdpächter und der neue Besitzer des Teilstückes noch während der Versammlung eine Einigung fanden. Ein Beweis dafür, dass das Klima zwischen Jagdausübendem und Jagdgenossen stimmt. Letz dankte seinen Mitjägern und Jagdhelfern sowie dem Jagdvorstand und Ausschuss für die sehr kooperative Zusammenarbeit. Zum Abschuss kamen 14 Stück Rehwild, davon drei durch PKW, drei Stück Schwarzwild (eins durch PKW), sechs Füchse, ein Hase (durch PKW), fünf Waschbären, zwei Dachse, eine Stockente, zwei Rabenkrähen und zwei Elstern.

Zustimmung fand der Antrag des Jagdvorstandes, den Jagdpachterlös für einen Tagesausflug, für Pflegemaßnahmen der Feldwege und als Rücklage zu verwenden. Rechner Wilfried Opper gab einen ordnungsgemäßen Kassenbericht. Der Prüfungsbericht des Jagdausschusses ließ eine korrekte Kassenführung erkennen. Die Entlastung erfolgte einstimmig. Für den Tagesausflug nach Hannoversch Münden mit einer Dampferfahrt am 22. Mai werden noch Anmeldungen entgegengenommen.

 

04.04.2010

Gallushalle für Blutspender gute Adresse

599 Teilnehmer bei Blutspendeterminen in 2009 - Hauptversammlung des DRK

Grünberg-Weickartshain (gol). Die Spendenwilligen kommen gern zu den Blutspendeterminen in die Grünberger Gallushalle. Im Jahre 2009 waren es insgesamt 599 Spender, die den Weg zu den vier mit dem Ärzteteam des Blutspendedienstes Hessen gemeinsam durchgeführten Spendenaktionen fanden. Unter ihnen 65 Erstspender. Damit wurden die guten Ergebnisse der letzten Jahre wieder erreicht. Ãober diese positiven Zahlen freute sich die Leiterin der DRK-Blutspendegruppe Weickartshain, Hannelore Scharmann, bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstag im "Tischlein deck dich".


Viel zu tun gab es im Februar, als 168 Spender, darunter 23 Erstspender, erschienen waren. Doch das Helferteam der DRK-Gruppe bewältigte in den Bereichen Datenverarbeitung, Organisation, Unterstützung der Spender und natürlich in der Küche ihre Aufgaben - wie bei allen anderen Aktionen - vorbildlich. Ihnen allen zollte Scharmann ihren herzlichen Dank.

Großen Wert legen die Weickartshainer Rot-Kreuzler auf gemeinsame Freizeitunternehmungen. So organisierte der Vorstand im Juni einen Tagesausflug nach Wiesbaden und Frankfurt. Ein selbst zubereitetes Frühstück im Freien konnte wegen Regens nicht eingenommen werden. Doch man hatte Glück. In einem Nebenraum der Rhein-Main- Hallen luden kleine Partytische zu einer fröhlichen Rast ein. Nach einer Stadtbesichtigung war die Fahrt mit der Nerobergbahn zum Wiesbadener Hausberg die Attraktion. Den Abend verbrachten die Fahrtteilnehmer im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Im November besuchte die Gruppe das Grünberger Museum, um den Tag mit einem "Herbstbuffet abzuschließen.

Rechnerin Brigitte Golz erstattete den Kassenbericht. Prüferin Gerdi Schmidt bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und beantragte die Entlastung des Vorstandes, die einhellig erfolgte. Elke Dörr wurde zur neuen Prüferin gewählt. Der nächste Blutspendetermin in der Gallushalle ist am Montag, 17. Mai.

 

22.03.2010

(Foto: Golz)

Schmackhafte Gulaschsuppe für fleißige Helfer in Weickartshain

Ãober zwanzig Männer und Frauen waren m Samstag dem Aufruf des Ortsbeirates sowie des Kulturrings gefolgt und in die Landschaft ausgeschwärmt, um Unrat zu beseitigen. Mit fünf landwirtschaftlichen Gespannen wurde die Gemarkung abgesucht. Zwar fanden sie kaum noch illegal entsorgte Einrichtungsgegenstände, doch alte Autoreifen und allerhand Unrat sind immer noch genügend einzusammeln. Ortsvorsteher Eberhard Schlosser zeigte sich erfreut über die zahlreich erschienenen Helfer. Sein Dank galt besonders den Traktorfahrern sowie den Damen, die eine schmackhafte Gulaschsuppe zur Stärkung anboten. gch

 

22.03.2010

Beeindruckende fotografische Reise mit Robert Herber

Beeindruckende fotografische Reise mit Robert Herber (Bild: Golz)

WEICKARTSHAIN (eg). Das attraktive Vortragsprogramm des Landfrauenvereins Weickartshain im Rahmen des Winter-Halbjahresprogramms wurde im Bürgerhaus abgeschlossen. Als Gast begrüßte Vorstandsmitglied Gudrun Schmidt den bekannten Hobbyfotografen Robert Herber (Queckborn), der vertonte Bildserien mit beeindruckenden Fotos mitgebracht hatte. In der Pause wurde Kaffe und Kuchen gereicht. Zunächst nahm der Referent die zahlreich erschienen Landfrauen mit zu einer Donau-Schifffahrt von Passau über Wien nach Budapest und zurück. Im vergangenen Sommer hatte Herber mit seiner Frau mit dem bulgarischen Schiff "Sofia" die Reise unternommen. Ob in den Städten oder bei den sehenswerten Landschaften entlang der Donau, hatte Herber stets im richtigen Moment seine Spiegelreflexkamera parat. Dabei gelang ihm vortrefflich, den Charme der Metropolen von Wien und Budapest einzufangen. Das herrliche Sommerwetter ließ die Farben prächtig in Erscheinung treten.

In der zweiten Bildserie "Bilder aus dem Vogelsberg" entführte Herber die begeisterten Zuschauerinnen auf stillen Wegen in unser bezauberndes Mittelgebirge. Wunderschöne Aufnahmen dokumentierten die vielfältige Pflanzenwelt sowie eine Landschaft, die ihre natürliche, herbe Schönheit noch weitgehend erhalten hat. Begehrte Fotomotive sind natürlich die herrlichen Fachwerkhäuser des Vogelsberges, etwa die "Teufelsmühle" in Ilbeshausen, die Rathäuser von Alsfeld und Grünberg oder die typischen Fachwerkkirchen mit Details aus dem Innenraum oder der Portale.

Als "Zugabe" präsentierte der Fotograf praktisch zur Einstimmung auf den sehnlichst erwarteten Frühling die Bildserie "Blütenzauber" mit Blumen aus heimischen Gärten. Die Landfrauen erlebten beeindruckende Vorträge mit gut verständlichen Texten und passender Musik unterlegt.

 

17.03.2010

Zwanzig neue Obstbäume für das Dorf

Obst- und Gartenbauverein mit Vogelschutzgruppe Weickartshain zog Bilanz

WEICKARTSHAIN (eg). Eine zu Beginn des letzten Jahres durchgeführte Aktion "Obstbäume für's Dorf" war gut angenommen worden. Durch die finanzielle Förderung des Obst- und Gartenbauvereins mit Vogelschutzgruppe Weickartshain wurden zwanzig neue Obstbäume im Ort gepflanzt. Darauf verwies Vorsitzender Lothar Döhler in seinem Jahresbericht bei der Hauptversammlung des Vereins am Samstag im Bürgerhaus. Zuvor gedachte man verstorbener langjähriger Ehrenmitglieder. Unter ihnen Ehrenvorsitzender Erwin Dörr, der 34 Jahre an der Spitze des Vereins stand. Für das vor zehn Jahren neu errichtete Schwalbenhaus wurde in Ortsnähe ein neuer Standort gefunden. Eine Umsetzung wurde erforderlich, da das Domizil in der Nähe der Kirche von den Vögeln nicht angenommen wurde, betonte Döhler. Gut angenommen wurde die Aktion "Natur erleben" mit den "WeiKuKis". Etwa 30 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren waren begeistert dabei, als Förster Jörn Zöller den Kindern in heimischen Wald- und Feldbereichen viel erklären konnte. Eine kleine Grillparty schloss die gelungene Veranstaltung ab. Mit dabei waren Vereinsmitglieder bei der Neugestaltung "Am Höllersborn" sowie beim Herbstputz in der "Eisenkaute". Radtouren sind im Verein sehr beliebt. So waren zwanzig Radler dabei, als man bei einer Tagesfahrt vom Hoherodskopf über Schotten, durch das Mühlental zurück nach Weickartshain fuhr. Eine Vier-Tages-Fahrt im Mai führte nach Prag, Burg Karlstein und Karlsbad. Für Erwin Dörr wird künftig Holger Faust den Obstbaumschnitt übernehmen. Peter Krauss ist für die Grenzgänge zuständig und die Beratung in Gartenfragen allgemeiner Art übernimmt Adolf Theiß. Von der Vogelschutzgruppe zeigte sich Helmut Schmidt erfreut über den Nachwuchs von drei Steinkäuzen und zwei Schleiereulen. 160 Nist- bzw. Brutstätten wurden betreut. Da jedoch nur gut die Hälfte belegt waren, sprach Schmidt von einem "schlechten Jahr".

Eine besondere Ehrung gab es für Robert Görnert, Holger Faust, Bernd Killmer und Horst Prehn, die seit 25 Jahren dem Verein mit Rat und Tat zu Seite stehen. Nach dem Kassenbericht von Ute Reitz und dem Prüfbericht von Dr. Jörg Neudert und Günter Weidel wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt.

In diesem Jahr plant der Verein am 11. April eine Frühlingswanderung, im Mai/Juni eine Radtour, am 26 September das Backhausfest und am 22. Oktober einen Vortrag mit Kurt Linker "Der Kranichzug".

Ehrungen beim Obst- und Gartenbauverein Weickartshain (von links): Vorsitzender Lothar Döhler, Robert Görnert, Holger Faust und die stellvertretende Vorsitzende Annemarie Pernak-Trüller (Bild: Golz)
Ehrungen beim Obst- und Gartenbauverein Weickartshain (von links): Vorsitzender Lothar Döhler, Robert Görnert, Holger Faust und die stellvertretende Vorsitzende Annemarie Pernak-Trüller (Bild: Golz)

 

08.03.2010

Zum 60. Geburtstag von Gerdi Schmidt aus Weickartshain schmückten Verwandte und Freunde den Hauseingang in ihrem Haus ForststraÃYe 10 mit vielen bunten Luftballons und einer groÃYen 60

Überraschung zum 60.

Zum 60. Geburtstag von Gerdi Schmidt aus Weickartshain schmückten Verwandte und Freunde den Hauseingang in ihrem Haus Forststraße 10 mit vielen bunten Luftballons und einer großen „60“. Zu ihrer Überraschung stellten sie ihr eine lebensgroße Puppe auf, die als „Küchenfee“ auf ihre berufliche Tätigkeit in einem Laubacher Pflegeheim hinwies. Natürlich wurde das Ereignis mit vielen Verwandten Freunden und Bekannten gebührend gefeiert. (eg/Bild: Golz)

 

08.03.2010

In der evangelischen Kirchengemeinde Weickartshain wurden am Sonntag in einem Festgottesdienst mit Abendmahl Nina Beyer, Julia HeÃYler, Kim Melissa Becker (Grünberg), Johannes Faust und Samyog Shrestha konfirmiert. Pfarrerin Cordula Michaelsen gestaltete den Gottesdienst und segnete die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein. (Bild: Golz)

Weickartshainer Konfirmanden eingesegnet

In der evangelischen Kirchengemeinde Weickartshain wurden am Sonntag in einem Festgottesdienst mit Abendmahl Nina Beyer, Julia Heßler, Kim Melissa Becker (Grünberg), Johannes Faust und Samyog Shrestha konfirmiert. Pfarrerin Cordula Michaelsen gestaltete den Gottesdienst und segnete die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein. (Bild: Golz)

 

04.03.2010

Wenn uns die Nerven einen Streich spielen

WEICKARTSHAIN (eg). Vorträge zu Gesundheitsthemen sind bei den Weickartshainer Landfrauen stets gut besucht. So fanden sich auch bei der letzten Vortragsveranstaltung des Winterhalbjahresprogramms viele interessierte Frauen im Bürgerhaus ein. Vorstandsmitglied Gisela Becker begrüßte zum Thema „Wenn uns die Nerven einen Streich spielen“ Heilpraktiker Kay Kämmerer. Viele Menschen seien depressiv, betonte der Referent. Ursachen können psychosoziale, körperliche sowie Persönlichkeits-Faktoren sein. Hinzu käme eine genetische Disposition (ähnliche Erkrankungen in der Familie). „Stress kennt man in der Medizin noch nicht sehr lange“, machte Kämmerer deutlich. Er nannte Ursachen für häufige Stressquellen: Konkurrenz- und Leitungsdruck, Überlastung, finanzielle Probleme, Erkrankungen sowie den Spagat zwischen Familie und Beruf. Auch der Freizeitstress nehme zu. Verantwortlich dafür seien Konflikte, Streitigkeiten, Spannungen und auch Reisen. Ein Viertel der etwa 40 Millionen Berufstätigen in Deutschland würden an dem Burnout-Syndrom (ausgebrannt sein) leiden. Der Heilpraktiker zeichnete biologische, gut verträgliche Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie auf und betonte: „Die Natur hat schnelle Lösungen“. So sei das Johanniskraut bekannt als „der Stimmungsaufheller“, Baltrian als „der Beruhiger“ und schließlich als „Angstlöserin“ die Passionsblume. Bei leichten Depressionen oder psychischen Verstimmungen könne man auch eine Kombination der drei Pflanzen anwenden.

 

02.03.2010

Schützen feiern 50-jähriges Vereinsjubiläum

Hauptversammlung beim Schützenverein Weickartshain-Seenbrücke –
zwei Aktive Kreismeister

Weickartshain (gch). Die Weickartshainer Schützen haben sich für 2010 viel vorgenommen: So feiern sie am 2. Oktober im Rahmen ihres traditionellen „SchieLauf“-Wettkampfes ihre 50-jährige Vereinsfeier mit einer Jubiläumsveranstaltung im Bürgerhaus. Am 30. Oktober sind sie an gleicher Stelle Ausrichter des Kreisschützenballs. Auch das Himmelfahrtsgrillen in der Weickartshainer Schweiz steht auf dem Terminplan.

Schützenmeister Markus Lenz zeigte sich in seinem Jahresbericht abei der sehr harmonisch verlaufenen Hauptversammlung im Schützenhaus mit den Erfolgen des Vereins durchaus zufrieden. „Beim Königsschießen haben wir mit der Titelverteidigung von Sandra Eckhardt gezeigt, dass man immer mit den Weickartshainern rechnen muss“, betonte Lenz, der zweiter Ritter wurde. Er erinnerte ferner an die traditionellen Veranstaltungen Grillfeier in der Weickartshainer Schweiz sowie an den „SchieLauf“-Wettbewerb im Oktober. Bei beiden Veranstaltungen habe man einen guten Zuspruch gehabt. Im Dezember führte ein Tagesausflug zum Weihnachtsmarkt nach Erfurt.

Schießwartin Sandra Eckhardt berichtete über Erfolge der Aktiven. Neben guten Platzierungen bei der Kreismeisterschaft errangen Martina Hofacker in der Damenaltersklasse Luftgewehr und Jan Schwebel in der Jugendklasse Luftpistole den Sieg. Beide durften als Kreismeister bei den Gaumeisterschaften antreten. Hier erreichte Hofacker einen beachtlichen dritten Platz, Schwebel wurde Siebter. Im August fand das Königsschießen mit aktiven und passiven Vereinsmitgliedern statt. Schützenkönigin wurde Marlies Werner, erste Prinzessin Sandra Eckhardt, zweiter Ritter Jürgen Trüller, Jugendschützenkönig Karl-Felix Trüller. Die Vereinsmeisterschaften brachten folgendes Ergebnis: Schützenklasse Luftpistole: Markus Lenz, Altersklasse Luftpistole: Jürgen Hofacker, Damenklasse Luftgewehr: Martina Hofacker, Jugendklasse Luftgewehr: Karl-Felix Trüller.

Ehrungen beim Schützenverein Weickartshain (von links): Schützenmeister Markus Lenz, Jürgen Trüller, Sandra Eckhardt, Martina und Jürgen Hofacker, Karl-Felix Trüller (Foto: Golz)
Ehrungen beim Schützenverein Weickartshain (von links): Schützenmeister Markus Lenz, Jürgen Trüller, Sandra Eckhardt, Martina und Jürgen Hofacker, Karl-Felix Trüller (Foto: Golz)

Bei einer Vorstands-Ergänzungswahl wurde für die ausgeschiedene stellvertretende Schießwartin Claudia Uhl der seitherige Jugendsprecher Karl-Felix Trüller einstimmig gewählt. Der Kassenbericht von Rechner Jürgen Trüller wurde von den Prüferinnen Marlies Werner und Jenny Hoderlein positiv beurteilt, so dass die Entlastung einstimmig erfolgte.

 

25.02.2010

Beständigkeit zeichnet Mandolinenverein aus

Mandolinenclub „Gut Klang“ Weickartshain zieht Bilanz – Neuwahlen – Ehrungen

Weickartshain (eg). Groß Beständigkeit auf allen Ebenen zeichnen den Mandolinenclub „Gut Klang“ Weickartshain aus. Dies wurde bei der Jahresversammlung am Samstag im Bürgerhaus deutlich. Bei den Vorstandswahlen hieß es für alle Amtsinhaber „Wiederwahl“. So wurde Vorsitzende Eva Schlosser für ihre dritte Amtsperiode einstimmig wieder gewählt. Stellvertreter bleibt Siegfried Rudolph.

Auch Rechner Dirk Berg, seine Stellvertreterin Daniela Hofmann, Schriftführerin Christina Deucker, Stellvertreterin Sabine Becker, Pressewartin Christina Scharmann sowie passiver Beisitzer Erhard Görnert wurden ebenfalls in ihren Ämtern einstimmig bestätigt.

Zuvor beleuchtete Schlosser in ihrem Jahresbericht die Höhepunkte in 2009. „Es war ein recht abwechslungsreiches Jahr mit vielen persönlichen Jubiläen“, betonte die Vorsitzende. Im Mittelpunkt stand jedoch das 80-jährige Vereinsbestehen, das im Mai gemeinsam mit dem Männergesangverein – dieser wurde vor 90 Jahren gegründet – mit einem Familienabend musikalisch gefeiert wurde. Dabei konnte das Orchester mit einem kleinen Konzert sein Können unter Beweis stellen. Begeistert war das Publikum beim gemeinsamen Auftritt der beiden Musik treibenden Vereine. Höhepunkt des Abends war die Darbietung des Jägerchors aus der Oper „Der Freischütz“ von Carl Maria von Weber. Zudem verschönte das Orchester mit Ständchen einige persönliche Feiern. Derzeit gehören dem Verein 122 Mitglieder an.

Der musikalische Leiter des Orchesters, Horst Deucker, berichtete von drei Auftritten des Orchesters. Diesem gehören 26 Aktive an. 35 Orchesterproben wurden durchgeführt, bei denen Karl Volp immer anwesend war. Einmal fehlten Angela Deucker und Otto Schmidt. An zwei Übungsabenden waren Helmut Schmidt, Christina Deucker und Walter Wagner nicht anwesend. Vier Gitarristen sind derzeit in Ausbildung.

Ein halbes Jahrhundert sind Adolf Hoffmann, Hartmut Jäger und Werner Schäfer Mitglied im Verein. Sie wurden mit Urkunde und einem Präsent geehrt. Die Ehrennadel für 25-jährige Vereinszugehörigkeit erhielt Hedwig Erdmann.

Ehrungen beim Mandolinenclub Weickartshain (von rechts): Vorsitzende Eva Schlosser, Werner Schäfer, Adolf Hoffmann, Hartmut Jäger, Hedwig Erdmann und Vize Siegfried Rudolph (Bild: Golz)
Ehrungen beim Mandolinenclub Weickartshain (von rechts): Vorsitzende Eva Schlosser, Werner Schäfer, Adolf Hoffmann, Hartmut Jäger, Hedwig Erdmann und Vize Siegfried Rudolph (Bild: Golz)

Trotz Ausgaben für Reparaturen von Instrumenten war der Kassenbericht von Rechner Dirk Berg zufrieden stellend und wurde von Lothar Döhler und Werner Schötterl positiv kommentiert, so dass die Entlastung einstimmig erfolgte.

 

16.02.2010

Kinderfasching in Weickartshain - Beim Kinderfasching unter Regie des Fußballclubs herrschte am Sonntag ausgelassene Stimmung. Jede Menge Cowboys, Indianer, Hexen und Prinzessinnen bevölkerten das Bürgerhaus. Mit lauten Helau-Rufen empfing die bunte Schar mit ihren Angehörigen das Prinzenpaar. In ihrem Gefolge die Prinzengarde sowie die gesamten Aktiven, die vom Faschingszug in Mücke direkt in die Narrhalla kamen. Für die närrische musikalische Umrahmung sorgte Sven Krauss. (Bild: Golz)

Kinderfasching in Weickartshain

Beim Kinderfasching unter Regie des Fußballclubs herrschte am Sonntag ausgelassene Stimmung. Jede Menge Cowboys, Indianer, Hexen und Prinzessinnen bevölkerten das Bürgerhaus. Mit lauten „Helau-Rufen“ empfing die bunte Schar mit ihren Angehörigen das Prinzenpaar. In ihrem Gefolge die Prinzengarde sowie die gesamten Aktiven, die vom Faschingszug in Mücke direkt in die Narrhalla kamen. Für die närrische musikalische Umrahmung sorgte Sven Krauss.

 

15.02.2010

Weickartshainer Narren fühlten sich im Dschungel wohl

Fremdensitzung unter Regie des FC in proppenvoller Narrhalla – Über 70 Aktive auf der Bürgerhausbühn

Weickartshain (gch). Flotte Tänze, Witziges aus der Bütt, Gesang und natürlich auch Beiträge aus dem Dorfgeschehen von über 70 Mitwirkenden – kurz, ein bunter Reigen närrischen Treibens unter der Regie des Fußballclubs, waren Garant ausgelassener Stimmung am Freitag im Bürgerhaus. Entsprechend dem Motto wurde die Narrhalla in eine Dschungellandschaft verwandelt. Dschungel-Maid Alexandra Günther führte als „afrikanische Schönheit“ charmant durchs Programm.

Eine Augenweide: die Weickartshainer Prinzengarde (Foto: Golz)
Eine Augenweide: die Weickartshainer Prinzengarde (Foto: Golz)

Mit elf Gongschlägen der Hauskapelle „The Village“ ging es um 20.11 Uhr voll zur Sache. In ihren weiß-blauen und rot-weißen Kostümen wirbelte die Prinzengarde des FC (unter Leitung von Monika Willert) mit einem flotten Gardetanz über die Bühne. Vor Jahresfrist hatten sich die Gardemädchen und die Rot-Weißen-Funken zusammengeschlossen. Große Spannung herrscht alljährlich im Saal, wenn das Weickartshainer Prinzenpaar proklamiert wird. Diesmal erschienen unter begeisterten Helau-Rufen Prinz Michael I. (Michael Schmidt) und seine Lieblichkeit Prinzessin Daniela I. (Daniela Berg). Zu ihnen gesellten sich sodann die Tollitäten aus Grünberg, Prinz Uwe I. und Prinzessin Silke I. (Uwe und Silke Kleinert). Sie hatten für das Publikum auch etwas im Gepäck. Was ihr Tanzmariechen Christin Krämer auf der Bühne bot, riss die Besucher zu Beifallsstürmen hin. Erstmals war Roland Reitz auf der Weickartshainer Bühne. Bei seinem beachtenswerten Auftritt „Geschichten aus Weickartshain“ war erstaunlich, wie er sich als Grünberger in der Weickartshainer Szene auskannte. Viel Schwung brachten die Tanzgarde des SV Queckborn (Leiterin Monika Willert) sowie die Prinzengarde aus Freienseen, die von Ute Brodt einstudiert wurde, in den Saal. Mit Marco Hock und Michael Schmidt betraten „Zwei alte Kumpels“ die Bühne. Sie berichteten über viele Erlebnisse und philosophierten schließlich über Frauen: „Und wenn die Schönheit nach einem ruft, wird man einfallsreich“!

Eine Überraschung bildete der Auftritt von Karin Olderdisse. Die nun in Norddeutschland lebende frühere Aktive, war der dortigen Faschings-Abstinenz entflohen, um die Weickartshainer mit ihrem Auftritt zu erfreuen. In der Bütt schlug sie eine Lanze für beleibte Frauen: „Und dürft’ ich entscheide zwische dick und dünn, ich bleib einfach so, wie ich bin“. Wie in jedem Jahr ein Höhepunkt, der bei keiner Weickartshainer Fastnacht fehlen darf, waren die „Almdudler“. Kerstin Görnert, Stefan Biedenkopf, Torsten Rahn, Jan Hartmann und Marco Hock hatten diesmal einige „Freitags-Würfler“, aufs Korn genommen. Bei ihren einzigartigen Imitationen blieb kein Auge trocken.

Die Almdudler, immer ein Höhepunkt in der Weickartshainer Fastnacht (Foto: Golz)
Die Almdudler, immer ein Höhepunkt in der Weickartshainer Fastnacht (Foto: Golz)

Dass nicht nur das schöne Geschlecht tanzen kann, bewiesen einmal mehr die gestählten Männerkörper aus Mücke-Merlau mit einem Michael Jackson-Tanz sowie das Männerballett des FCW, das sich sportlich präsentierte. Beim Finale zeigten sich alle Aktiven noch einmal dem begeisterten Publikum. In der Technik sorgten Sven Krauss; Timo Dörr und Stefan Kvetinovsky dafür, dass alles gut rüber kam.

06.02.2010

Weickartshainer Landfrauen bilanzieren arbeitsreiches Jahr

Hauptversammlung des Landfrauenvereins Weickartshain – Ehrungen für Vereinstreue

WEICKARTSHAIN (eg). Mit seinen breit gefächerten Angeboten traf der Landfrauenverein Weickartshain den Geschmack der Mitglieder. Dies ging aus dem Jahresbericht der Schriftführerin Sabine Opper bei der Jahreshauptversammlung im Bürgerhaus hervor.

Neben der Vorsitzendenkonferenz und einer Arbeitsbesprechung nahm der Verein am Neujahrsempfang in Pohlheim teil. Im Gießener Stadttheater sah man sich die Revue-Operette „Die drei Musketiere“ an. Hoch im Kurs stehen bei den Weickartshainer Landfrauen Vorträge zur Gesundheit und zur Ernährung. So waren Referate mit den Themen „Fette und Öle“ „Was gibt es Neues in der Apotheke“ „Besondere Essigsorten und ausgesuchte Öle“, sowie ein Referat über „Sinn und Zweck einer Patientenverfügung“ sehr gut besucht. Im Februar wurde ein gut angenommener „Workshop Kinder und Ernährung“ im Bürgerhaus ausgerichtet, an dem 29 Erwachsene und 22 Kinder teilnahmen. Beliebt ist kreative Arbeit. Unter Anleitung von Floristin Tina Kauffmann werkelte man zum Thema „Kreativ in den Frühling“, im November fertigte man Grabschmuck. Gemeinsam mit der DRK-Blutspendegruppe Weickartshain führte der Verein eine Veranstaltung der Deutschen Herzstiftung durch, an dem 60 Personen teilnahmen. 32 selbstgebackene Kuchen fanden bei der Abschlussveranstaltung des Gallusmarktes reißenden Absatz. Zu den gesellschaftlichen Unternehmungen zählten das „Heringsessen“ am Aschermittwoch und die Weihnachtsfeier. Ausflüge führten zum Schiffenberg, in den botanischen Garten in Gießen sowie zum Sternschnuppenmarkt nach Wiesbaden.

Am Kassenbericht von Geschäftsführerin Marie-Luise Dörr hatten die Prüferinnen Elisabeth Schötterl und Birgit Siedler nichts zu beanstanden, so dass die Entlastung des Vorstandes einstimmig erfolgte.

Schließlich gab es noch Ehrungen für langjährige Mitglieder. Seit 40 Jahren gehören Marie-Luise Dörr und Hildegard Rohn dem Verein an. Dörr ist Geschäftsführerin im Verein und gehört seit vielen Jahren dem Vorstand an. Für Hildegard Rohn wird die Ehrung nachgereicht. 25 Jahre Mitglied sind Hannelore Scharmann und Hildegard Hock.

Ehrungen bei den Weickartshainer Landfrauen (von links): Schriftführerin Sabine Opper, Marie-Luise Dörr, Hildegard Hock und Hannelore Scharmann (Bild: Golz)
Ehrungen bei den Weickartshainer Landfrauen (von links): Schriftführerin Sabine Opper, Marie-Luise Dörr, Hildegard Hock und Hannelore Scharmann (Bild: Golz)

 

27.01.2010

 

25.01.2010

Männer der ersten Stunde wurden geehrt

Jahresversammlung der FFW Weickartshain – „Tag der offenen Tür“ beim 60-jährigen Vereinsbestehen

WEICKARTSHAIN (eg). Die Jahreshauptversammlung der FFW Weickartshain am Samstag im Bürgerhaus war geprägt von zahlreichen Ehrungen. Dabei stand die Würdigung der Gründungsmitglieder im Vordergrund. 60 Jahre und somit von Beginn an im Verein sind Arnold Dörr, Josef Eberl, Hugo Biedenkopf, Otto Schmidt, Wilfried Schuch, Helmut Thraum, Herbert Trüller, Walter Trüller, Wilhelm Weber, Heinz Willert, Erwin Zimmer. Für 50-jährige Mitgliedschaft gingen Präsente an Norbert Becker, Erwin Berg, Erich Golz, Otto Gill, Erhard Klös, Werner Schäfer, Adolf Michel, Walter Wagner, Herbert Dörr, Anton Ebenhöh, Josef Neudert. Urkunde und Ehrennadel für 25 Jahre Vereinstreue erhielten Martin Berg, Udo Görnert, Wilfried Scharmann, Eberhard Schlosser, Thomas Herber, Thorsten Port, Helmut Siedler, Horst Prehn, Ulrich d’Amour. Nicht alle Geehrten konnten anwesend sein.

Ehrungen bei der FFW Weickartshain (Bild: Golz)
Ehrungen bei der FFW Weickartshain (Bild: Golz)

Eröffnet wurde die Versammlung vom Vereinsvorsitzenden Tobias Schlosser. Er erinnerte an das 60-jährige Vereinsbestehen, das im August mit einem „Tag der offenen Tür“ gefeiert wurde. „Es war eine gelungene Veranstaltung, bei sehr gutem Wetter“, zeigte sich Schlosser zufrieden. Bei einer Schauübung konnte die Einsatzabteilung ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Besucht wurden die Feuerwehr-Jubiläen in Freienseen und Lardenbach. Im Dezember hatte die Einsatzabteilung zur traditionellen „Feuerzangenbowle“ eingeladen. Dem Verein gehören derzeit 188 Mitglieder, davon 14 Ehrenmitglieder, an.

„Wir hatten in 2009 zehn Einsätze“, betonte Wehrführer Ulrich Berg. Angefangen von der Beseitigung einer Ölspur in Stockhausen bis zur Suche nach einer hilflosen Person sowie einer Tierrettung. Zudem musste die Wehr zu einem unangemeldeten Feuer ausrücken. Besonders in Atem hielten die Blauröcke fünf Brandstiftungen in Stockhausen. 21 Übungen wurden durchgeführt. Diese umfassten 70 Ausbildungsstunden. Fünf Atemschutzgeräteträger nahmen an einer Ausbildung in Gießen teil. Die Renovierungsarbeiten im neu gestalteten Schulungsraum konnten abgeschlossen werden. Bei einem Besuch im Kindergarten Lardenbach informierten die Wehrmänner die Kinder über die Aktivitäten sowie die Ausrüstung der Wehr. Neben einer neuen Flammschutzkleidung wurde ein Notfallrucksack angeschafft.

Von einem „abwechslungsreichen Jahr“ für den Feuerwehrnachwuchs sprach Jugendwart Sven Keilhack. 15 Übungen im 14-tägigen Rhythmus wurden für die Jugendlichen neben zahlreichen Aktivitäten durchgeführt. Der Weickartshainer Feuerwehrnachwuchs besteht aus fünf Jugendlichen. Sie gehören der Jugendfeuerwehr „Seenbachtal“ an. Hier werden 25 Jugendliche betreut und geschult. Keilhack lobte die gute Zusammenarbeit aller Jugendbetreuer. Paul Ebenhöh wurde in die Einsatzabteilung übernommen.

Grußworte überbrachten Stadtrat Karl-Otto Peppler, der stellvertretende SBI Jörg Sprankel sowie Ortsvorsteher Eberhard Schlosser. Nach dem Kassenbericht von Rechner Oliver Gill votierte die Versammlung einstimmig für die Entlastung des Vorstandes.

 

18.01.2010

„Es gibt immer weniger Menschen, die sich in Vereinen engagieren“

Männergesangverein Weickartshain hielt Rückschau - Ehrungen verdienter Mitglieder

WEICKARTSHAIN (eg). Besondere Ehrungen gab es am Samstag bei der Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Weickartshain im Bürgerhaus. Seit 60 Jahren singen Horst Deucker und Josef Neudert im Chor. Peter Zinnkann vom OLSB zeichnete beide mit Urkunde sowie der Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes aus. Deucker, zudem Vizechorleiter im Verein, erhielt vom Vorsitzenden Norbert Rahn eine Vereinsplakette. Aus gesundheitlichen Gründen konnte Neudert nicht anwesend sein. Zinnkann dankte beiden Sängern für ihre „besonderen Leistungen“ und stellte fest: „ In der heutigen Zeit sind solche Auszeichnungen um so wertvoller, da es immer weniger Menschen gibt, die sich in Vereinen engagieren“. Ehrungen gab es für Karl-Heinz Rühl und Wilfried Schuch, die seit 60 Jahren dem Verein die Treue halten. Helmut Dörr wurde für 50-jährige Mitgliedschaft geehrt und zugleich zum Ehrenmitglied ernannt.

Ehrungen beim Männergesangverein Weickartshain. Von links: Vorsitzender Norbert Rahn, Peter Zinnkann vom OLSB, Vize Joachim Schönhals, Helmut Schmidt, Horst Deucker, Wilfried Schuch, Karl-Heinz Rühl (Bild:Golz)
Ehrungen beim Männergesangverein Weickartshain. Von links: Vorsitzender Norbert Rahn, Peter Zinnkann vom OLSB, „Vize“ Joachim Schönhals, Helmut Schmidt, Horst Deucker, Wilfried Schuch, Karl-Heinz Rühl (Bild:Golz)

Vorsitzender Norbert Rahn erinnerte in seinem Jahresbericht an die „gelungene Veranstaltung“ zum 90-jährigen Vereinsbestehen, die gemeinsam mit dem Mandolinenclub Weickartshain - dieser feierte seinen 80. Geburtstag - durchgeführt wurde. Dabei traten Chor und Orchester zur Freude des Publikums auch gemeinsam auf. Neben einigen Ständchen bei verschiedenen Anlässen verschönerte der Chor die Feier am Volkstrauertag auf dem Friedhof. Erfolgreich war auch wieder der musikalische Frühschoppen, der diesmal in der Halle des Anwesens Bingmann stattfand. Dafür zollte Rahn dem Gastgeber seinen Dank. Beim Adventskonzert in der evangelischen Kirche zeigte sich der Chor unter Leitung von Musikdirektor Helmut Buß nach intensiven Probenarbeiten von seiner besten Seite. Im vergangenen Jahr wurden von den 24 Sängern 42 Chorproben abgehalten. Für fleißigen Singstundenbesuch erhielten Anton Ebenhöh, der in den letzten fünf Jahren keine Chorprobe versäumte, Horst Deucker, Adolf Hoffmann und Hugo Biedenkopf als Anerkennung einen Weinrömer mit Widmung. 87 Mitglieder gehören derzeit dem Verein an.
„Wir haben einen nahezu ausgeglichenen Haushalt“, freute sich Rechner Klaus Biedenkopf. Die Kassenprüfer Walter Hock und Adolf Hoffmann bestätigten ihm eine ordnungsgemäße Kassenführung, sodass die Entlastung einstimmig erfolgte.

Am 16. April will der Chor am Kritiksingen in Grünberg teilnehmen. Der traditionelle Frühschoppen findet am 5. September statt. Am 6. November ist man Gastgeber beim „Seenbachtaltreffen“ im Bürgerhaus und am 14. November übernimmt der Chor die musikalische Ausgestaltung des Volkstrauertages.

 

14.01.2010

Ereignisreiches Vereinsjahr für Weickartshainer Senioren

Grünberg-Weickartshain (gol). „2009 war ein ereignisreiches Vereinsjahr“, unterstrich Schriftführer Karl-Heinz Rühl in seinem Jahresbericht bei der Jahreshauptversammlung der Alte-Herren-Vereinigung Weickartshain am Sonntag im „Tischlein deck dich“. Durchweg gut besucht waren die Monatsversammlungen mit einigen zeitgemäßen Vorträgen und Referaten. Ein Halbtagesausflug führte im Mai zu zwei Werken der OVAG. Zunächst besichtigte man das Wasserwerk in Inheiden. Hier erfuhren die Mitgereisten Interessantes über die Gewinnung und Verteilung unseres wertvollen Trinkwassers. Nach einer Fahrt durch die reizvolle Landschaft des Vogelsberges erlebte man im Wasserkraftwerk Lißberg, wie elektrische Energie mit Hilfe der Wasserkraft gewonnen wird. Sehr gut angenommen wurden das Grillfest sowie das Schlachtessen. Bei einer Betriebsbesichtigung der Firma Bender in Grünberg erhielt man einen Einblick über Produktion und Firmenstrategie des Unternehmens. Mit der traditionellen Weihnachtsfeier beschloss schließlich der Verein das umfangreiche Vereinsjahr.

Vorsitzender Karl Schmidt zeigte sich erfreut über das große Interesse der Mitglieder. Den Ehepaaren Bingmann und Kirsch dankte er besonders für die Ausrichtung des Grill- und Schlachtfestes. Er gab einen Ausblick auf Vorhaben in diesem Jahr. So stehen an: Betriebsbesichtigung der Firma Sommer, Laubach, Halbtagesfahrt am 8. Juni, Grillnachmittag am Bürgerhaus oder Sportheim (4. Juli), Schlachtfest im Bürgerhaus (27. Oktober), Weihnachtsfeier im „Tischlein deck dich“ (10 Dezember). Durch vier Todesfälle und drei Eintritte zählt die Vereinigung 61 Mitglieder, die sich in 46 fördernde und 15 Ehrenmitglieder aufteilen.

Die Kasse wurde von den Revisoren Klaus Eberius und Karl Eckhardt geprüft, die dem Rechner Hartmut Kirsch eine einwandfreie Buchführung bestätigten. Die Entlastung erfolgte einstimmig.

 

10.01.2010

Traditionsabteilung Fußball schwächelt

FC Weickartshain zog Bilanz – Zahlreiche Ehrungen – Im März wieder Damengymnastik

WEICKARTSHAIN (eg). Ehrungen und Tätigkeitsberichte der Abteilungsleiter standen im Blickpunkt der Jahreshauptversammlung des FC Weickartshain am Samstagabend im Bürgerhaus. Seit 50 Jahren Mitglied im Verein sind Helmut Berg, Volker Berg, Helmut Dörr, Ludwig Dörr, Walter Hock, Herbert Hoffmann, Werner Peter, Kurt Reitz, Helmut Schmidt, Herbert Schmidt, Werner Stein. Sie wurden mit der goldenen Vereinsnadel geehrt. Die Ehrung für 25-jährige Vereinszugehörigkeit ging an Stephan Berg, Katja Beyer, Ralf Bingmann, Anke Hartmann, Ulrich Jochim, Nader Khawam, Martin Oswald und Michael Schäfer. Nicht alle Geehrten konnten anwesend sein.

Vorsitzender Michael Zieße erinnerte in seinem Jahresbericht an die sehr gut besuchten Faschingsveranstaltungen. Mit einem dekorierten Wagen nahmen die Weickartshainer Narren mitsamt Prinzenpaar am Fastnachtsumzug in Mücke teil. An „zwei gelungenen Tagen“ fand das Straßenturnier statt. Rund um den Sportplatz wurden Büsche und Sträucher gestutzt. Als sehr aufwändige Arbeit erwies sich das „Sanden“ des gesamten Platzes. Der Mitgliederstand beim größten Ortsverein beträgt 347. Zieße dankte allen Vorstandskollegen sowie den Aktiven und Helfern.

Aus dem Bericht des Fußballabteilungsleiters Marco Fuchs ging hervor, dass nach dem Rücktritt der Trainer Damm/Barth kein Ersatz gefunden werden konnte. Man suchte also eine interne Lösung und fand im langjährigen Aktiven Carsten Schäfer einen neuen, geeigneten Übungsleiter.“ Zudem herrsche - auch verletzungsbedingt - ein gravierender Spielermangel. Davon sei besonders die Reservemannschaft betroffen, die bereits Spiele absagen musste. Der Verein sei bemüht, „neue Wege“ zu gehen, evtl. eine Spielgemeinschaft mit einem anderen Verein einzugehen.

Auch in den Junioren-Altersklassen ist der Verein auf Spielgemeinschaften angewiesen. Wie Jugendleiter Ulrich Ebenhöh erwähnte, spielen die Weickartshainer Nachwuchskicker gemeinsam mit den Vereinen aus Groß-Eichen, Sellnrod, Lardenbach/Klein-Eichen sowie in einer Kooperation mit der JSG Oberes Ohmtal. Die A- und B-Junioren spielen unter der Federführung des FCW. Derzeit seien in der Jugendabteilung 33 Spieler aktiv. Ebenhöh verwies schließlich auf erfreuliche Erfolge einiger Mannschaften.

Die von der Gymnastikabteilung im Frühjahr gestartete Aktion „Fit in den Sommer“ habe große Resonanz gefunden, berichtete Abteilungsleiterin Katharina Koch. 15 Frauen hätten dieses Angebot gerne angenommen. Doch nach der Sommerpause habe es einen Einbruch gegeben und das Interesse merklich nachgelassen. Wie mit Trainerin Monika Willert abgesprochen, soll im März eine neue Aktion gestartet werden. Gut angenommen werde die Kindergymnastik, die für Neun- bis Elfjährige dienstags von 18 bis 19 Uhr im Bürgerhaus durchgeführt wird. Die beiden erfolgreichen Tanzgruppen „Blau-Weiße-Garde“ sowie die „Rot-Weißen Funken“ haben sich zusammengeschlossen und werden in der kommenden Faschingszeit gemeinsam auftreten.

„Mit dem vierten Tabellenplatz in der Tischtennis-Kreisliga haben wir unser Ziel erreicht“, unterstrich Abteilungsleiter Stefan Kvetinovsky. Wegen Spielermangel musste die „Zweite“ mit einer 4er-Mannschaft in der 3. Kreisklasse antreten. Man bemühe sich weiter, eine Nachwuchsmannschaft zu gründen.

Rechnerin Doris Braach konnte trotz Anschaffungen auf einen zufrieden stellenden Kassenstand hinweisen. Die Revisoren Karl Heinz Hartmann und Karl Schmidt bestätigten ihr eine einwandfreie Kassenführung. Die Entlastung folgte einstimmig.

Vorsitzender Michael Zieße (links) mit den Geehrten. Nicht alle konnten anwesend sein (Bild: Golz)
Vorsitzender Michael Zieße (links) mit den Geehrten. Nicht alle konnten anwesend sein (Bild: Golz)

 

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